Kuddel57 schrieb: Ernährungsmediziner propagieren große Möglichkeiten bei der Behandlung auch von Krebs. Einen Bericht dazu las ich vermutlich hier im Forum. Können wir uns nicht auch unter laufender Therapie in deren Hände begeben und schauen, welche Möglichkeiten denen vorschweben? Allein hier im Forum fänden sich bestimmt einige für eine Studie.
Ich wäre sofort dabei! Ich denke nicht, dass man so ganz ohne Alternativen ist. Seitdem ich mich mit dieser Krankheit beschäftigen muss, lese ich alles, was mir nur dazu unter die Augen kommt.
Zum Glück bin ich bei einem Arzt gelandet, der nicht nur sofort das SMM erkannt hat, sondern neben seiner schulmedizinischen Ausbildung sich u. a. auch auf Immuntherapie, komplementäre Krebstherapie und Orthomolekulare Medizin spezialisiert hat. Wenn ich jetzt noch einen Hämatologen finden würde, der auf der gleichen Schiene fährt, hätte ich das Dreamteam gefunden!
Aber überall, wo ich mich vorstelle, bekomme ich nur Chemo, Chemo, Chemo zu hören und eigentlich gleich das Brutaloprogramm um die Ohren geknallt. Mit der Option, dass mit Rezidiven zu rechnen ist und noch kein Fall bekannt wäre, von dem man sicher sagen könnte, dass der Patient als geheilt gelte.
Ich kenne eine Frau, die bekam vor ungefähr 30 Jahren Brustkrebs und sie hatte sich damals mit Händen und Füßen gegen eine Chemotherapie gewehrt. Ich weiß, dass sie sich nur alternativ behandeln ließ - sie lebt heute noch und müsste mittlerweile über 70 Jahre sein.
Hier habe ich ein paar Weblinks, wo man sich auch informieren kann:
www.biokrebs-heidelberg.de/
www.bioimmuntherapie.de/
dgom.de/cms/index.php
www.organomed.org/
www.tavarlin.de/