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16 Dez. 2010 23:30
  • Margret
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Ach nee...Wer hätte das gedacht?! :bang:

Die deutlich erhöhte Rate von Leukämie und Schilddrüsenkrebs in der Samtgemeinde Asse rund um das marode Atommüll-Endlager ist kein statistischer Zufall. Das ergibt sich aus einer detaillierten Untersuchung des Epidemiologischen Krebsregisters Niedersachsen (EKN).

Hier der komplette Text: www.hna.de/nachrichten/niedersachsen/ass...-zufall-1050698.html




06 Dez. 2010 10:10
  • GiselaKöenig
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    26 Oktober 2009
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Liebe Jeanny,

es ist sicherlich sehr schlimm, wenn in der Medizin egal wo geschludert wird. Auch wenn dort in der Praxis die Vorschriften nicht eingehalten wurden, kann ich mir kaum vorstellen, dass die Strahlenbelastung für die Angestellten so hoch war, das es zu der Erkrankung gekommen ist.
Ich glaube eher, dass der Mensch so veranlagt ist und sucht immer erstmal nach einem Grund. Wieoft habe ich mir die Frage gestellt (und ich sicherlich nicht alleine) warum ich, warum die Erkrankung wodurch ist sie entstanden? Leider bekommt man keine Antwort. :cry:


Viele Grüße

Gisela

05 Dez. 2010 15:04
  • Jeanny150765
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    17 Juni 2010
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Liebe Gisela,

Da geb ich Dir recht.
mir fällt gerade ein,das die Patientin sagte,das da in
der Praxis kaum Sicherheitsmaßnahmen und Vorschriften
eingehalten wurden.Sie könne jetzt den Arzt auch nicht mehr
zur Rechenschaft ziehen,da dieser bereits verstorben ist.
Ich hätte mir auch schwer vorstellen können,das man Mitarbeiter
nicht durch Gesetze(Arbeitsschutz)schützt.Schlimm wenn dann
so geschludert wird und man dann so krank wird.Das war ja die
Frage: Krank durch Strahlenbelastung.

Viele Grüße

Jeanny



05 Dez. 2010 14:50
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Generell entarten bei den Millionen Zellteilungen täglich in unserem Körper viele Zellen durch "Zellteilungs-Unfälle" in "genetisch" kranke Zellen. Wenn wir ein gut funktionierendes, gesundes Immunsystem haben, dann werden diese "defekten Zellen" erkannt und eliminiert bevor sie weiter zu bösartigen Zellen mutieren können.

Ist aber unser Immunsystem durch bestimmte Faktoren geschwächt (Dauerstress, angeborenes schwaches Immunsystem, zuviel Leistungssport, zuwenig Schlaf und Erholung u.s.w) dann kann unser Immunsystem eventuell nicht mehr alle täglich entarteten Zellen eliminieren und so können sich einzelene entartete Zellen rasch vermehen und es entsteht ein nicht mehr zu stoppender Krebs.


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

05 Dez. 2010 13:08
  • GiselaKöenig
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    26 Oktober 2009
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Liebe Katrin,
liebe Jeanny,

Katrin schrieb:"
@giselakönig
und man weiß, dass röntgenpersonal ein höheres risikohaben blutkrebs zu bekommen,
meine mama musste damals während ihrer Brustkrebstherapie sogar unterzeichnen, dass eine mögliche leukämie eine spätfolge sein kannn-selten aber doch!!"

Katrin, da würde mich aber mal die Quelle interessieren, wo steht, dass Röntgenpersonal ein höheres Risiko haben an Blutkrebs zu erkranken!?

Ob man Patient ist und bestrahlt wird oder ob man Personal in der Röntgenabteilung ist, das sind zwei paar Stiefel. Richtig, ist, dass man bei Bestrahlungen eine relativ hohe Dosis an Strahlung bekommt und vorher unterschreibt, dass es die Möglichkeit gibt, an einer weiteren Krebsart zu erkranken. (Im übrigen unterschreibt man dieses Papier auch bei Chemos).

Das Personal ist bei der Bestrahlung weder im direkten Strahlengang noch im Raum selbst .

Liebe Jeanny,

auch die Behauptung der Arzthelferin beim Zanarzt kann ich nur damit entschuldigen, dass dort große Unwissenheit vorliegen muß. Bei einer normalen Röntgenaufnahme sei es beim Zahnarzt oder bei einem Radiologen ist das Personal nicht im Raum und es kommt so auch zu keiner Strahlenbelastung. Es gibt Aufnahmen, bei denen sich das Personal im Raum aufhält, wie zum Beispiel bei der Mammographie, aber dort steht man dann hinter einer Strahlenschutzwand, die in der Lage ist, die Streustrahlung die evtl. im Raum entsteht abzufangen. Bei einer Durchleutung, Angiographie usw., wo man direkt neben dem Durchleuchtungstisch steht, ist man durch eine Bleischürze geschützt. Zusätzlich wird man als Personal mit einer Röntgenplakette (ist eine Messkammer die jede Strahlung nachweisen kann, auch in ganz kleinen Mengen) überwacht. Diese wird monatlich ausgewertet. Vom Gesetzgeber sind Grenzwerte vorgegeben die nicht überschritten werden dürfen.
Sicherlich ist es richtig so wenig wie nötig an Strahlung einzusetzen und sehr sorgfältig damit umzugehen, aber eine Furcht zu entwickeln ist glaube ich auch nicht gut.

Viele liebe Grüße,

gleich fahre ich wieder in Richtung Heidelberg

Gisela





05 Dez. 2010 11:18
  • Katrin
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    31 Juli 2026
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bei uns in der stadt gibts einen kleineren stadtteil, wo in jedem 2. Haus eine Tumorerkrankung aufgetreten ist,
alle ziemlich zur selben Zeit( innerhalb 3 Jahren) als die Starkstromleitung drüber gespannt wurde und dort ein umspannwerk errichtet wurde.......
:evil:

bitte nicht falsch verstehen, ich glaube nicht, dass ich die ursache für diese krankheiten kenne,
aber ich sehe doch immer wieder einen adäquanzzusammenhang darin......;(