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21 März 2024 18:00 - 21 März 2024 18:01
  • Gerda
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    24 Oktober 2009
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Hallo Ihr Lieben,

ich habe nach der 1. Stammzelltransplantation im Februar 2008 tatsächlich ziemlich genau 2 Monate später mit der Wiedereingliederung begonnen.
Als Software-Entwickler war das für mich kein Problem und machte Spaß.
Man muss hinzufügen, dass ich die erste HD Chemo und anschließende Stammzelltransplantation sehr gut toleriert habe. Ein Arzt meinte ich "wäre durch die Therapie durchmarschiert wie eine Eins.".
Die 2. Stammzelltransplantation hatte ich bereits im Juni des gleichen Jahres (ab 10. Juni). Beim 2. mal gab es mehr Unannehmlichlichkeiten: Darmentzündung, multiresistenten Keim eingefangen (VRE - Vancomyzin-resistente Enterokokken). Letzteres war gar nicht lustig und ich konnte froh sein, dass ich es gut überstanden habe.
Später bekam ich noch eine Gürtelrose. Damals wurde noch kein Aciclovir prophylaktisch gegeben.
Die 2. Wiedereingliederung begann am 1. Februar 2009 mit 6h täglich.
Eine Erhaltungstherapie bekam ich ja nicht. Ich habe mich über viele Jahre sehr gut gefühlt und das MM komplett ignoriert. Die Kontrollen fanden vierteljährlich statt bis zuletzt, als das Rezidiv kam, da war es nur halbjährlich. Sehe ich als Fehler meiner Onkologin.
Es ist schade, dass die jetzt gängige Erhaltungstherapie das Immunsystem schwächt.
Den Beginn des Rezidivs 2021 verpasste ich paar Monate, weil ich zu dem Zeitpunkt den Gedanken ans MM weit weg geschoben hatte. Ich habe mich nur gewundert, dass ich gar keine Ausdauer für den Ski-Langlauf hatte im Februar 2021. Mann oh Mann...

Lasst es Euch möglichst gut gehen.

Liebe Grüße
Gerda
Letzte Änderung: 21 März 2024 18:01 von Gerda.

21 März 2024 06:40
  • chrism
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    10 November 2013
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Hallo ihr Lieben,

ich bin keine Erzieherin/Lehrerin, aber habe nebenberuflich als Dozentin gearbeitet.
Nach meiner ersten SZT war ich 32 Jahre alt und wollte eigentlich wieder so arbeiten wie vorher. Allerdings hat mir diese Hoffnung der Leiter der Rehaklinik genommen.
Ich bin ca. 1 Jahr nach meiner SZT wieder in meinen Beruf eingestiegen. Aber sowohl ich, als auch meine Arbeitsstelle hatten sich verändert. Ich war vorher ein ehrgeiziger "Überflieger" und dann hatte ich nur noch Arbeiten mit weniger Verantwortung. Ich war sehr unglücklich damit und habe dann ziemlich schnell gekündigt und damit auf Geld und Status verzichtet.
Ich habe eine neue (einfachere) Stelle in Teilzeit angefangen und gleichzeitig nebenbei auch meine Arbeit als Dozentin an der Uni aufgenommen.
Nach meiner zweiten SZT (ich war mittlerweile 41 Jahre) habe ich dann tatsächlich schon 4 Wochen später wieder einige Stunden gearbeitet, allerdings zu 100% im Homeoffice.
Meine Dozententätigkeit habe ich bereits vor der 2. SZT aufgegeben, da mir dies (vor allem auch wegen COVID) zu aufwendig wurde. Dies lag allerdings vor allem daran, dass ich eine weite Anreise hatte. Die Infektionsgefahr in der Uni war ja für mich nie wahnsinnig hoch, also überhaupt nicht vergleichbar mit dem KiGa. Hatte ja nur "Abendkurse" und recht kleine Gruppen.

Liebe Grüße,
Christina

21 März 2024 06:31 - 21 März 2024 08:22
  • miregal
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    17 Mai 2019
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Ich hatte im Mai meine Hd, die Reha Ende Juni und hab ab August wieder gearbeitet (Wiedereingliederung). Als Ingenieur im Homeoffice war das kein Problem.
Letzte Änderung: 21 März 2024 08:22 von miregal.

20 März 2024 19:53
  • Vasya
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    18 September 2023
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Hallo mein Mann ist ja der Patient und er ist selber Arzt wir haben eine große Praxis mit Op etc. und er hat 6 Wochen nach Hochdosis Therapie wieder gearbeitet das heißt Sprechstunde gemacht und auch viel operiert.
Es hat natürlich FFP Maske getragen da bei uns am Tag 100 Patienten durchgehen.

Es hat ihm psychisch sehr gut getan denn er hatte nicht viel Zeit über die Krankheit nachzudenken.

Liebe Grüße Simone

20 März 2024 13:13
  • KatrinO.
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    28 Januar 2024
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Liebe Rosa,
ich bin keine Lehrerin, aber mich würde es auch interessieren, wie das Zurückkehren in den Beruf ist. Ich habe in diesem Forum gelesen, dass jemand 2 Monate nach der HD wieder arbeiten gegangen ist (absurd), habe selbst mit ca 6 Monaten gerechnet, aber nun auch von jemandem gehört, der 14 Monate raus war nach der HD.
Ansonsten habe ich nicht viele Erfahrungsberichte gehört, und es würde mich interessieren, mit welchem Zeitrahmen zu rechnen ist, und ob man damit rechnen darf, mit der Zeit wieder zu seinem alten Ich kommt. Da ich erst 44 Jahre alt bin, würde ich mich gerne noch ein paar Jährchen im Berufsleben austoben. :D
Zum Glück kann ich bei Bedarf 100% Homeoffice machen, was gerade während der Erkältungswellen höchst relevant ist.

One day we shall die. But all the other days we shall be alive.

07 März 2024 05:09
  • Sevil_Ffm
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    17 Juli 2023
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Liebe Rosa,
ich bin keine Erzieherin oder Lehrerin, und kann mir leider nicht vorstellen nach der SZT wieder in den Beruf einzusteigen. Ohne Impfungen sowieso nicht. Während der Erhaltungstherapie habe ich oft Infektionen bekommen, obwohl ich vorsichtig war und nicht viele Kinder um mich hatte. Lenolidamid und andere Medikamenten schwächen unser Immunsystem.