Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Birgit Eilbacher" am 8. Mai 2009 um 18:01 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "sophie" geschrieben am 8. Mai 2009 um 14:20 Uhr.
Ich habe nach der Hochdosis bis Mai 2004 Interferon gespritzt.Das war am Anfang unheimlich schwierig,vor allem alleine mit kleinem Kind,denn durch das Interferon fühlt man sich oft sehr kaputt und grippig.
Seit ca.eineinhalb Jahren gibt es kein Nachweis mehr von Leichtketten und die Immunfixation im Serum und Urin ist negativ.
Wie du ja vielleicht hier im Forum gelesen hast war bei meiner letzten kontrolluntersuchung meine Ergebnisse des freelighttestes etwas erhöht-da der aber zum ersten Mal gemacht wurde und sonst wieder alles ohne nachweis war,mache ich mich da erstmal nicht verrückt.
Ich gehöre also zu den patienten,die immer eine erhaltungstherapie gemacht haben.Ich bin von meiner Struktur her ein Mensch,der diese "Sicherheit"? braucht und zum Glück vertrage ich das Thalidomid relativ gut.
Natürlich mache ich auch noch viele andere Sachen,nehme nahrungsergänzungsmittel,ab und zu Enzyme oder mak Curcuma oder Green tea Kapseln
immer auch so wie ich es mir leisten kann.
Ansonsten versuche ich ganz viel für mich zu tun und ein gutes leben zu führen.
Ich denke es ist die Mischung von allem und Schicksal und und und...was mir jetzt wirklich 9 gute Jahre geschenkt hat.
Birgit Eilbacher
Hallo Birgit,