Hallo Kikki,
mein Mann hatte im Juli 2010 einen Schlaganfall, wenige Wochen nach seiner allogenen Stammzelltransplantation. Ursächlich war bei ihm eine wandständige Thrombose in der Halsschlagader. Er hat damals dann mehrere Monate Clexane gespritzt, bis diese Ablagerung sich verkapselt hat, wenn ich das so richtig verstanden und erinnerlich habe.
Danach Ass 100, erst nach einem Herzinfarkt 2018 Atorvastatin.
Seither nimmt er relativ hoch dosiert Vitamin D3 und Magnesium. So bin ich auch auf Vitamin K2 gestoßen.
Vitamin K2 sorgt dafür, dass Calcium in die Knochen transportiert wird und sich nicht an Gefäßwänden ablagert. Meines Wissens sind die gefährlichen Gefäßablagerungen ja Fett UND Calcium.
Ich kam durch einige negative Erfahrungen immer mehr dazu, selber das Zepter in die Hand zu nehmen. Die echten Alternativen empfehlen Natokinase, das schien mir aber immer zu kompliziert, für Experimente, noch dazu nicht an mir selbst, bin ich zu feige. Aber D3/Magnesium/K2 würde ich guten Gewissens immer wieder empfehlen, gerade und insbesondere weil D3 auch so wichtig ist fürs Immunsystem, welches auch entartete Zellen in Schach zu halten hat ...
LGe
Monika
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