Hallo, an alle hier,
vermutet wird ja ein eventueller Zusammenhang zwischen früheren bakteriellen oder viralen Erkrankungen und dem Multiplen Myelom.
Ich bin gerade auf eine dänische Studie gestoßen, die Daten von 30 Jahren ausgewertet hat. Dabei wurde u.a. festgestellt, dass das Risiko einer hämatologischen Erkrankungen, wie dem Multiplen Myelom, nach einer Borreliose, 3- fach erhöht ist.
der-arzneimittelbrief.com/?post-year=2018&post-page=70
Logisch scheint mir, dass das Immunsystem durch diese Krankheiten ständig wachsam sein muss, um die Schläfer (die Erreger verbleiben ja im Körper und warten auf ihre Chance) rechtzeitig zu erkennen und abzuwehren. Das schwächt seine Kraft, ständig Tumorzellen (die ja auch bei Jedem immer da sind) in Schach zu halten......
Ist euch schon mal aufgefallen, dass es ein einziges Thema gibt, bei dem sich Schulmediziner und Naturheilkundler bemerkenswert einig sind?
Und das sollte uns sowas von aufmerksam machen, denn das kann nur heißen, dass es daran absolut nichts zu diskutieren gibt!
Dieses Thema ist: gesunde Ernährung.
Wie wir alle wissen sollten aus dem Grund, dass ein Großteil unserer Immunabwehr im Darm beheimatet ist......
Den Darm (das Mikrobiom) gesund zu halten, bei allen Angriffen (Nebenwirkungen), denen er durch die Medikamente ausgesetzt ist, ist eine echte Herausforderung.
Gesunde Ernährung ist etwas, dass wir selbst in die Hand nehmen können. Wir sind nicht völlig ausgeliefert und nur auf andere angewiesen. Das sind wir nämlich trotzdem noch viel zu viel und genug.
Lieber Gruß- Eva