Hallo, an die Mitlesenden hier,
ich stelle jetzt mal die Frage in den Raum, ab welcher Häufigkeit von Zufällen wir davon ausgehen sollten, dass es sich nicht mehr um Zufall handeln könnte.....ich bin, nach wie vor, vorsichtig und verwende noch die Möglichkeitsform....
Ich begleite derzeit meinen Mann in der Reha nach akutem Harnstau, 4- Etagen- Venenthrombose und Lungenembolie.
Als ich unseren Hausarzt befragte, ob das Folge der Covid- infektion sein könne (onkologisch wird er derzeit auch rundherum durchgecheckt....Ct, Röntgen, MRT kommen im Januar....) meinte dieser: Nein, sondern mögliche Folge der Impfung, da diese u.a. die Gefäße angreife. Dieser Hausarzt, war auch unser Impfarzt und impft inzwischen nicht mehr!
Was mich von Anfang an stutzig gemacht hat, war (zu Beginn der Pandemie), wie man gleichzeitig sagen kann, dass wir über die Langzeitwirkung der Impfung nichts wissen/sagen können, da ja die Impfstoffe neu sind und es also keine Langzeiterfahrungen damit geben könne und auf der anderen Seite behaupten kann, sie sei ungefährlich und schütze vor schweren Verläufen. Woher kamen denn dann dafür plötzlich Wissen und Erfahrung? Nach meiner Logik passen diese Aussagen nicht zusammen.
"Unsere" Onkologin sagte zu meinem Mann, dass sie in ihrer Praxis einen sprunghaften Anstieg von Lungenembolien beobachtet. Die gleiche Aussage kam vom Aufnahmearzt in der Reha.
Abgesehen davon dürfte es sehr schwierig sein, zu differenzieren, was Folge einer Covidimpfung und was Folge einer Covidinfektion ist, da inzwischen die meisten der Geimpften auch infiziert gewesen sein dürften.
Sehr schwierig das ganze Thema! Sich selber möglichst umfassend zu informieren, dürfte auch hier ungemein wichtig sein.
Lieber Gruß- Eva