Kuddel57 schrieb: . . . Hier tut sich ein weites Feld für die neuen Ernährungsmediziner auf.
Für uns bedeutet es derzeit, möglichst natürliche Lebensmittel zu essen . . . Gesund werden wir durch natürliche Kost nicht. Aber vielleicht hilft es dem Körper, seinen Alltag besser zu bewältigen.
Kochen und Essen ist bei mir eine Leidenschaft. 
LG
Jürgen
PS: Nach der Kurkumindiskusion verarbeite ich nun mehr Kurkuma.

das ist ja schon mal die halbe Miete, wenn Leidenschaft im Spiel ist, denn das wird ja oft vergessen, bei all den tiefschürfenden Diskussionen rund um Krebs und ähnliche Katastrophen des Lebens . . . ich kann nur jeden darin bestärken, einen natürlichen und entspannt fröhlichen Weg zu beschreiten.
Es gab schon eine Zeit, wo mein Mann hochdosierte Supplemente zuführen musste, allen voran Vitamin C und Carnitin . . . das war aber eher Folgeerscheinung der Übermaßbehandlung per HD-Chemo (ohne Sinn und Verstand und auch noch falsch berechnet!) - an diesen Folgen leidet er noch heute, weniger am MM.
Aber nach etlichen Monaten intensivster Komplementärbehandlung wurde uns immer mehr klar, dass das nicht der weitere Weg sein kann, und so haben wir alles immer mehr reduziert. Es blieb dann noch sowas wie Selen, Zink und Q10, aber auch das werde ich zumindest so umstellen, dass die Stoffe aus natürlichen Quellen kommen. Bei Magnesium und Kalzium ist es mir schon gelungen mit Sango-Korallen-Pulver . . . das Problem ist halt die Nahrungsmenge, denn mein Mann isst immer noch kleinste Spatzenportionen, deshalb lege ich so großen Wert auf allerbeste Qualität und Frische und Bio.
Wer sich umfassend über die natürliche Ernährung informieren will, dem lege ich 2 Bücher ans Herz:
Prof. Dr. med. R. Béliveau, Dr. med. Denis Gingras:
Krebszellen mögen keine Himbeeren
David Servan-Schreiber:
Das Anti-Krebs-Buch
. . . beide Bücher gibts inzwischen auch als Taschenbuch.
Und bei all dem nie den Spaß vergessen
LG
Britta