Recht hast du, Jeanny.
Wenn man ein akutes Problem hat, sucht man hier Hilfe. Wenn es einigermaßen geht, dann beschäftigt man sich mit anderen Dingen. Und wenn es ganz schlecht it, schreibe ich meist nicht mehr.
Nun, meinen derzeitigen Zustand bezeichne ich optimistisch mit: geht so.
Seitdem ich meine Blase mit pflanzlichen Mitteln behandle, ist dieser Bereich keinesfalls schlechter als mit Antibiotika, eher besser, da die NW dieser Mittel wegfallen. Zeitweise fast normal, dann wieder plötzlich schlimme Schmerzen. Oft treten die auf,wenn ich nicht genug getrunken habe, wenn wir unterwegs sind.
Mit REV hatte ich ja nie Durchfall, im Gegenteil. Ich muss damit viel Verdauung förderndes tun. In der Woche OHNE dann schnell Durchfall. Die Ernährung muss in den 3 W auch gegenteilig aussehen als in der Pausewoche. Das kann ich im Umfeld wieder niemanden erklären.
Aktuelle Blutwerte bekomme ich heute.
Im CT war ich, das erste Mal seit gut 1 1/4 Jahren. Damals war das MM explodiert, überall u. schlimm im Schädel. Besonders letzteres bewog mich damals REV zu nehmen., was ich seitdem bis auf kl. Unterbrechungen (Impfung) nehme. Nun, es ist insgesamt besser geworden, wie mein sehr engagierter Radiologe mir verständlich erklärt hat. Allerdings, eine Stelle im Rippenbereich zeigt Tumormasse. Diese schmerzt auch zeitweise reichlich. Die muss man beobachten, gegebenenfalls bestrahlen (puh, nahe Lunge ec.?) oder Rev erhöhen.
Der Radiologe erklärte mir, dort wo Tumormasse in den Knochen das normale Knochenmark verdrängt, entsteht nach Behandlung/ Verringerung o. Beseitigung der Tumormasse ein Loch. Wir haben nur die Wahl: Tumor o. Loch. Und dann lieber das Loch. Und diese Knochen sind nicht mehr so stabil u. schmerzen auch zeitweise. manchmal schmerzt ein Heilungsprozess.
Insgesamt muss ich auf meine Knochen sehr achten. Bruchgefährdet sind immer einige. Übrigens habe ich extra den Blasen- Darmbereich erfragt, da ist nichts, zumindest kein Tumor.
Meine Schwiegertochter (Altenpflegerin) war als eine der ersten COVID- geimpft. Nun war sie, wie fast alle ihre Heimbewohner u. Kollegen positiv getestet. 2 W zu Hause bleiben. Sie hatte sehr leichte Symptome u. nach 6 T war sie negativ. Schlimm an der Sache: Unser Enkel war den ersten Tag nach Herbstferien ín der Schule, da musste er abgeholt werden. Nun ist er positiv, ohne Symptome, muss 2 weitere W zu Hause bleiben, Geburtstagsparty verschieben ec.Und das im ersten Schuljahr.
Ich bin auch verunsichert. Mit der doppelten Impfung habe ich mich recht sicher gefühlt, aber bei mir liegt die 2. schon fast 6 M zurück, und wenn die Wirkung dann schon so nachlässt wie man hört? Habe mit Ärzten gesprochen, aber niemand kann sagen, wie sich eine Ansteckung z.Z. bei mir auswirken würde. Den Termin für die 3. Impfung habe ich im NOV.
Habe gerade die 2. HerpesZoster Impfung bekommen, die ist wirklich unangenehm, aber besser als Gürtelrose.
So, war wieder ein ganzer Aufsatz, aber das seid ihr von mir ja gewöhnt!
L.G.
Undine