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  • Schwabe
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    01 August 2026
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Hallo Zusammen,

mal wieder eine gute Nachricht: genetische HFE liegt nicht vor.

Also weiter auf der Suche nach dem Grund für meine Eisenüberladung.

MfG
Rüdiger

  • Schwabe
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    01 August 2026
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Hallo Joseph,

morgen geht es zuerst einmal zu den Bifis und zur Blutabnahme. Mal sehen, wann ich das Ergebnis bekomme. Ich melde mich dann.

Rote Beete mag ich sowieso nicht.

Für Dich und Deine Behandlung Alles Gute.

Gruß
Rüdiger

  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
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Hi Rüdiger

Versuch einfach mal mit einer Abgabe von 450ml Blut, da kannst du erkennen, ob der Eisengehalt sinkt und unterlasse das Rote Beete essen :)

ganz liebe Grüsse

Joseph

  • Schwabe
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    01 August 2026
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Hallo Snet,

danke für Deinen Beitrag. Ich hoffe es trifft auch bei mir zu. Ich hätte bestimmt nichts dagegen, wenn dies auch nur bei einem von uns zutrifft. Mal sehen.

Gruß
Rüdiger

  • snet
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    09 Dezember 2018
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Guten Tag!
Soweit ich weiß, kann der Ferritin-Wert bei einem Myelom >falsch< erhöht sein (,also ohne zuviel Eisen im Körper).
Mit Gruß
Snet

  • Schwabe
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    01 August 2026
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Hallo Zusammen,

im Zusammenhang mit dem Thema von Joseph (Warnschuss…..) bin ich auf das Thema „Eisenzugabe“ gestoßen.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung denke ich, das ist auch einen eigenen Thread wert, den ich gleichzeitig unter dem Thema „Hämoglobin, Eisenzugabe und Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose HFE)“ eröffne.

Mein Hämoglobin (12,3 g/dl; Ref.: 13,5 – 17,2 g/dl) und mein Hämatokritwert (36,8%; Ref.: 39,5 – 50,5%) haben nun beide den unteren Referenzwert gerissen. Gleichzeitig wurde bei mir daher auch das Eisen und die damit zusammenhängenden Werte (Transferritin, Transferritinsättigung und Ferritin) gemessen.

Eisen: im Normbereich
Transferritin: 1,68 g/l; Ref.: 2,00 – 3,60 g/l (zu niedrig)
Transferritinsättigung: 54 % ; Ref.: 16 – 45 % (zu hoch)
Ferritin: 1194 mygramm/l; Ref.: 30 – 400 mygramm/l (deutlich zu hoch)

Aufgrund dieser „Ferritin-„Werte wird bei mir Ende Oktober eine Untersuchung bzgl. einer genetisch bedingten Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose) vorgenommen. Sobald ich die Resultate habe, werde ich Euch informieren.

Insgesamt könnte bei mir daher eine eisenerhöhende Maßnahme sehr gefährlich sein.

Vor diesem Hintergrund ist vielleicht sinnvoll, bei einem geringen Hämoglobinwert Eure obengenannten „Ferritin-Werte“ ermitteln zu lassen, bevor Ihr zu eisenerhöhenden Maßnahmen (Lebensmittelumstellung etc.) greift.

Gruß
Rüdiger