Hallo Birgit,
vielen Dank für deine schnelle Antwort und für den Tipp!
Der Uni Frankfurt bin ich zwar damals bei der Erstdiagnose davongerannt, aber in den letzten Jahren gab es wohl dort auch einen Wechsel. Grund war, dass der leitende Professor sofort zur Chemokeule greifen wollte, obwohl ich noch im Smoldering-Stadium war. Ich war danach in Heidelberg, die völlig anderer Meinung waren. Ich habe nach wie vor eine Riesenangst vor dieser Krankheit und alle kommen mir sofort mit der Stammzellentransplantation, die auch nicht das allumfassende Heilmittel ist und vor der ich den kompletten Horror habe. Bei der Vielzahl der neuen Medikamente muss es doch Alternativen geben und ich verstehe nicht, warum noch immer die Transplantation so hochgejubelt wird, obwohl sie bei vielen nur kurze Zeit eine Remission bringt.