Hallo Ihr Lieben,
nach längerer Zeit habe ich auch mal wieder eine Frage, bzw brauche ich Eure Meinung und Erfahrung.
Ich habe seit 2015 schwelendes Myelom, Werte relativ gleich bleibend, ziemlich niedrig bei mir. Seit nun 6 Monaten nehme ich ein NSAR Etoricoxib (nicht steroide Antirheumatika) gegen die Schwerzen bei Morbes Bechterew. Das ist ein COX 2 Hemmer. Und seit genau diesen 6 Monaten habe ich 2 Kontrollen bei Onkologen gehabt. Bei diesen Blutuntersuchungen habe ich gesehen, dass sich meine Werte sehr stark verbessert haben. Würde ich nicht wissen, das ich 15% Myelomzellen im Knochenmark habe, würde ich denken, ich habe die Krankheit gar nicht. Das ist natürlich toll aber die Zellen sind ja nicht von allein weg, so dass die Werte plötzlich besser sind und das genau in dem Zeitraum, in dem ich das Rheumamedikament nehme. Kann das denn zusammenhängen???
Die Infektanfälligkeit ist jedoch geblieben, ich hatte sogar trotz Kiovig eine leichte Lungenentzündung.
Vielen Dank für Eure Anregungen.
Manu