Was ich von dem Webinar, was ich mir gerade offline angehört habe, mitnehme sind folgende
- sehr gute Erklärung zur Covid-Erkrankung und die Zusammenhänge (Infektionsverlauf etc.)
- Sars-CoV-2 Test vor der nächsten ambulanten Behandlung machen lassen (habe seit meinem abgesagten HD Termin Anfang März morgens leichtes Halsschmerzen)
- ein sehr schwerer CoViD Verlauf ist bei chemotherapierten Patienten geringer weil eine überschäumende Entzündung durch geringere Interleukin-6 Ausschüttung eher schwächer verläuft (laienhaft ausgedrückt der Körper ist an "Eindringlinge" gewohnt und reagiert gelassener) , trotzdem beeinflussen alle Medis die Covid erkrankung ungünstig. (Revlimid-> Trombosen, Carfilzomib-> Herz, Antikörper -> Immunantwort, etc.
- Revlimid wird nur bei akuter Erkrankung abgesetzt. Dexa sollte nicht reduziert werden
- Die Hochdosistherapie wird wieder durchgeführt, da die Covid-Welle in D überschaubar ist (in USA wird nicht behandelt)
- Trotzdem verschieben rund 40% der Webinarteilnehmer die Therapie
- KRD ist in USA inzwischen Standard-Ersttherapie
- CART Zelltherapie sehr vielversprechend , Studien laufen