Hallo
Ich bin neu hier und möchte kurz meine Geschichte erzählen.
Im Jahr 2013 wurde bei meinem Mann erstmalig das MM diagnostiziert, da waren schon Wirbel gebrochen und die Knochen gelöchert. Zuerst wurden die Wirbel versteift u dann folgten die ersten Chemos. Im Februar 2014 dann Hochdosischemo u autologe Transplantation u im Mai 2014 Hochdosischemo u allogene Transplantation. Es gestaltete sich schwierig, weil mein Mann ein Hochrisikopatient ist.
Dann war soweit alles ok, das MM zum Stillstand gebracht u unser Leben normalisierte sich wieder. Leider sind hat unsere Beziehung diese Erkrankung nicht überlebt u wir sind heute kein Paar mehr!
Dennoch ist das Thema MM immer allgegenwärtig!
Seit Anfang 2019 gibt es ein Rezidiv u es folgten wieder Chemos die bis heute keine Wirkung zeigten.
Das MM ist sehr aktiv u hat nun bereits 3Tumore an der Wirbelsäule hinterlassen und der Schädelknochen ist auch schon gelöchert u es Bedarf ständiger Blutkonserven. Nach einer schlimmen Lungenentzündung u einem Pilz in der Lunge u einem sehr schlechten Allgemeinzustand soll nun doch die Hochdosischemo mit einer weiteren allogenen Transplantation laufen, obwohl keine einzige Chemo Wirkung gezeigt hat?!
Wir leiden alle sehr unter dieser Ungewissheit, vor allem unsere Tochter die erst 9 ist.
Hat jemand Erfahrung mit einem ähnlichen Verlauf?
Vielen Dank!