Hallo zusammen,
ich bin 48 Jahre und habe im März 2016 die Diagnose bekommen, dass ich ein Multiples Myelom habe.
Damit kann ich derzeit gut leben.
Ich habe allerdings einhergend mit der Erkrankung Intolleranzen (Milch, Sellerie, Soja) entwickelt, was sich wie folgend darstellen:
- Sodbrennen (ist ein klares Anzeichen, versucht auf gewisse Dinge zu verzichten, wenn möglich kein Pantoprazol oder Omeprazol nehmen, das macht wohl Demenz, ggf mal auf Tabletten verzichten)
- Mattheit
- Nase läuft
- plötzliches würgen
- Atmennot
- Polyneuropathien (Brennen am ganzen Körper, von einer 1 - 10 war ich auf einer 11)
- Übelkeit
- plötzliches Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Blähungen
- Durchfall
- Müdigkeit
- Druck im Magen
- Stiche, als ob mir jemand eine Nadel in die Füße oder Beine sticht
- Hautjucken
Wenn ich die Produkte eine Woche weglasse, bzw. nicht zu mir nehme, wird mein Zustand täglich besser!
Warum schreibe ich das?
Bestimmt habe ich mehr als 20 Ärzte konsultiert, keiner kam auf die Idee, dass ich irgendwas nicht vertrage.
Ich habe einen langen Leidensweg hinter mir. Hatte viele, auch schmerzhafte, Untersuchungen und Therapienen. Habe dann noch das Revlimid weggelassen.
Dann habe ich nach eigener Recherche mitbekommen, dass ca. 90 % aller Krebspatienen Intolleranzen entwickeln. Darum möchte ich diese Erkenntnis jedem einmal mitteilen.
Leider ist in vielen Tabletten Laktose (Revlimid), vielleicht hilft da dann auch Laktase!
Ggf führt ein Ernährungstagebuch. Es gibt ein relativ simples als App fürs Handy (FOODY). Treten Themen auf, gucken, was habe ich gegessen.
Ich habe nie auf meinen Körper gehört, und habe festgestellt, dass er einem deutlisch sagt, dass irgendwas nicht stimmt.
Ich hoffe, dass ich damit vielleicht dem einen oder anderen neue Erkenntniss verschaffe.
Wenn jemand Fragen hat, kann er sich gerne bei mir melden, bzw, telefonieren!
Wohne bald in Berlin.
Lasst es euch gut gehen und genießt das Leben, so gut es geht. Wir haben nur das eine!
Lieben Gruß
Volkmar