. . . ob eine bestimmte alternative Therapie die wissenschaftliche "Anerkennung" bekommen hat :roll: das ist ein Widerspruch in sich und es liegt doch in der Natur der Sache, wer bitte soll denn hier die wissenschaftliche Absicherung liefern, nennt mir mal einer hier den passenden Lehrstuhl dafür :bang:
Und wie die Interessenlage allgemein ist, dürfte wohl klar sein. An unseren Universitäten wird angeblich geforscht, aber im Auftrag und finanziert von den Pharmafirmen. Wer glaubt jetzt ernsthaft dass da irgendwer ein Interesse hat an Curcumin und Einläufen mit Kaffee . . . und wo bitte ist da die Geldschneiderei?
Ich finde das schon reichlich merkwürdig. Da wird laut nach unabhängigen Studien gerufen, wie unabhängig sind denn die Studien, die die Schulmedizin mit ihrem schönen wissenschaftlichen Anspruch zusammenzimmert. Also so blauäugig kann man doch nicht sein :evil:
Ich informiere mich lieber selbst, und wie anders sich das beispielsweise an der Gerson-Therapie darstellt, kann man hier nachlesen:
Gerson Therapie
Schon die geschichtlichen Zusammenhänge sind recht aufschlussreich. Man muss sich immer nur genau anschauen, warum wer mit welchen Mitteln eine Methode heftigst bekämpft hat, dann weiß man woher der Wind weht.
Trotzdem bin ich kein Anhänger dieser Therapieform, denn ich denke dass sich auch da die Alternativmedizin weiterentwickelt hat. Gersons Erkenntnisse bilden aber eine wesentliche Basis in der biologischen Krebstherapie.
Mit esoterischem Quark hat das schon mal gleich gar nichts zu tun . . . und wenn schon Quark, dann immer mit Leinöl . . . womit wir bei Frau Budwig wären
LG
Britta