Danke Rudi für Deine lieben Worte . . .
Nun neige ich ja nicht gerade zum Pessimismus, aber das macht mir große Sorgen. Inzwischen ist mein Mann von der Intensiv auf die Normalstation verlegt worden. Er ist absolut verzweifelt, nicht nur wegen der Schmerzen - da ist er ja recht hart im Nehmen. Aber das ist eine heftige Zäsur und seine Angst, seine Beweglichkeit nun ganz einzubüßen, ist nicht unbegründet.
Ich kann mir auch nicht so richtig vorstellen, wie so ein geschädigter Knochen wieder zusammenwachsen soll. Das ist ja nicht irgendein normaler Unfallbruch, sondern pathologisch. Hat hier jemand Erfahrungen damit, wie man die Knochenheilung aktivieren kann?
Außerdem: wie muss ich mir das vorstellen mit den Myelomzellen? Feiern die jetzt ne riesengroße Party weil sie "raus" durften? Der Knochen wurde zweifach genagelt :roll: und das soll reichen???
Ich habe ihm erst einmal Arnica in einer Hochpotenz gegeben und werde natürlich weiter homöopathisch unterstützen, wahrscheinlich mit Symphytum . . .
Und zu Deiner Frage: Nein! Es wurden keine Ganzkörper-CTs gemacht, die ganze Zeit hatten alle nur die Wirbelsäule im Fokus, dass da noch woanders was nagt, hat keiner bedacht . . . :bang:
LG
Britta