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  • rudi
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Margret schrieb: Hallo Britta,

ja. :-?

Und was ist die Alternative? :o


Ich weiß nicht ob es für MM Patienten Alternativen gibt, aber bei Prostata Krebs Stadium 3 mit vielen Knochenmetastasen (Osteolysen) gibt es anscheinend eine Alternative :lol:

Auch wenn es zum x-ten mal wieder die Breuß Methode war (ist)
www.krebs-kur-total.de/08

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

  • rudi
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    23 Oktober 2009
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In der Medizin wird ja nicht nur "Standardmäßig" nach bekannten Methoden behandelt sondern davon auch nur das was "offiziell" von irgendwelchen Gremien für als "zugelassenens Verfahren" deklariert wurde.

Alles was es noch eventuell an zigfachen Behandlungsmöglichkeiten gäbe ist einfach nicht "offiziell Zugelassen" - Basta-Punkt-Aus :cry:

Mir scheint "zugelassene Methoden" müssen gleichzeitig auch immer diejenigen sein, die die Hersteller und Anwender dieser Methoden möglicht ökonomisch arbeiten lassen.
In einem bestehenden System von Medikamentenherstellern (viele Arbeitsplätze) und Kliniken (viele Arbeitsplätze) muß alles getan werden um für stetiges Wachstum zu sorgen. Denn nur so kann alles am "Leben" erhalten werden - manchmal auch auf Kosten von "Patientenleben".
Der einzele zählt hier fast garnichts - das System ist wichtig und muß erhalten bleiben - sonst würde alles den Bach runter gehen.

Selbst in Krisenzeiten gilt:
Systembanken müssen gerettet werden !
System- Pharmafirmen müssen gerettet werden !
System-Kliniken müssen gerettet werden !

Und das alles auf Kosten der "kleinen" Steuerzahler und Kassenpatienten -denn diese machen die breite Masse aus.
Und wenn diese dann mal wirklich schwer krank sind, dann werden sie als "Fall 132453647" in der Akte geführt und müssen um jede Kleinigkeit kämpfen damit sie auch bezahlt wird.

Und das alles soll ja nicht besser werden in der Zukunft, sondern eher noch schlechter. :bang:

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

04 Apr. 2010 15:49
  • christine
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Bisher gibt es noch keine "nachgewiesene" Alternative, die zu gleich langem oder längerem Überleben für die grosse Mehrzahl der MM Patienten führt. Man braucht ja nur mal die Statisken zu sehen: Vor Einführung von HD war das mediane Überleben noch viel bescheidenener als nachher. Allerdings könnte man meinen, dass der Zeitpunkt der HD etwas unter Beschuss gekommen ist (früh oder spät) und zudem ist der Gewinn nicht bei allen Krankheitsbildern des MM gleich gross.

Gruss


04 Apr. 2010 14:47
  • Margret
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Hallo Britta,

ja. :-?

Und was ist die Alternative? :o

Lieben Gruß und frohe Ostern
Margret

04 Apr. 2010 14:28
  • KretaKater
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. . . Und übrigens eine allogene SZT ist irgendwie auch eine "Organspende" . . .


8) mein Lieblingsthema . . . und an dem Beispiel in dem Link, wo es eigentlich "nur" um Organtransplantation geht, wird das Dilemma deutlich: die SZT - egal ob allogen oder autolog - ist für mich nur ein Notbehelf, weil den Medizinern für/gegen Blutkrebs bislang nicht anderes eingefallen ist. Da lässt sich halt nichts wegschneiden, es geht nur über diesen totalen Krieg gegen das blutbildende System, das dann ersetzt werden muss.

Und genau da endet mein Verständnis für die Methode:

Bei der autologen SZT ist das Problem, dass es bislang nicht möglich ist, die eigenen Zellen sauber zu bekommen und so mit ziemlicher Sicherheit auf den völlig am Boden liegenden Organismus ohne eigenes Immunsystem defekte oder Schläferzellen treffen, die dann leichtes Spiel haben.

Bei der allogenen SZT bekommt man auf ein ebenso darniederliegendes Immunsystem fremde Zellen, von denen man leider auch nicht weiß ob sie "sauber" sind.

Dazu bei beiden Methoden die notwendige Immunsuppression als Kernproblem . . . und was mich richtig wütend macht ist dann dieses Geschwafel von wir hoffen dies oder das . . . aus dem Munde von Onkologen/Professoren . . . wenn unser Homöopath sowas sagen würde, dann ist das in den Augen der Schulmediziner unseriös :evil: die sollten mal erst vor der eigenen Tür das Kehren anfangen.

Trotzdem: Frohe Ostern :D

LG
Britta

04 Apr. 2010 13:05
  • Margret
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Hallo Rudi,

ja, das ist ein weites Feld... Es kann nicht vernünftig sein, dass auf einem Beipackzettel " 3 x täglich 1 Tablette" steht und diese Dosierung für eine 46 Kilogramm leichte Frau mit 1,52 m Größe ebenso gilt, wie für einen 125 Kilo Mann mit 1,98 m Größe. Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht - das sind doch alles wesentliche Faktoren für die Dosierung.
:bang:

Unsere Medizin macht nicht mal einen Unterschied zwischen Männern und Frauen (obwohl es da ja den einen oder anderen geben soll...:wink: ). Forschungen zeigen, dass manche Mittel bei Frauen gar nicht oder völlig anders als bei Männern wirken. (Umgekehrt wird's wahrscheinlich genau so sein.) Auch Krankheitssymptome können je nach Geschlecht sehr verschieden ausfallen - man denke nur an das Beispiel vom Herzinfarkt, der bei Frauen oft wie starke Magenschmerzen mit Übelkeit daherkommt.

Ein weites Feld... :roll: