. . . "Als Risikofaktoren für ein MM gelten eine vorhergegangene Strahlenexposition od. Chemotherapie, die Exposition gegenüber Chemikalien, Autoimmunerkrankungen sowie angeborene und erworbene Immundefekte." . . .

also so gut wie alles

Dabei gibt es doch ganz konkrete Hinweise auf z.B. Ammoniak-Verbindungen. Diese finden sich in Pestiziden, was wiederum die erhöhte Erkrankungsrate bei Gärtnern und in der Landwirtschaft tätigen Menschen erklären könnte.
Ich finde es bemerkenswert, dass uns immer wieder beredt erklärt wird, dass es keine Ursachen für das MM gäbe.
Naja und das mit der Chemo und/oder Strahlen ist doch auch bekannt, nur bei den Behandlern, die keine anderen Konzepte zu bieten haben, ein äußerst unbeliebtes Thema.
Aber tröste Dich, es gibt dann kein zweites MM sondern eher was Neues, wie Leukämie oder wenn Du noch keine Chromosomendefekte hast, dann bekommst Du sie eben nach der Therapie . . . übrigens: Therapie - griechisch
therapeia „das Dienen, die Bedienung, die Dienstleistung, die Pflege der Kranken“ :bang:
Es soll uns ja nicht langweilig werden :evil:
LG
Britta