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18 Dez. 2024 19:47 - 18 Dez. 2024 19:48
  • Doris2460
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Hallo Eva,

ja ich nehme Insulin. Außer dem Langzeit Insulin ist derzeit die Überlegung wieder auf Tabletten umzustellen. Allerdings hatte ich bei den Tabletten immer wieder Magen- und Darmschwierigkeiten, dazu noch der Lenadurchfall ist für mich im Moment nicht so erstrebenswert.

Ich muss immer extra bescheid geben, wenn der Langzeitzucker auch bestimmt werden soll. Ich bin Typ 2 Diabetikerin und spritze nicht je nach dem, was ich esse sondern je nach Wert 20-30 Minuten vor dem Essen. Die Einheiten sind je nach Tageszeit unterschiedlich.

Ich habe für mich keine größeren Veränderungen festgestellt, außer natürlich in diesen 36 Stunden, da habe ich aber auch immer extrem auf dass aufgepasst, was ich esse.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
Letzte Änderung: 18 Dez. 2024 19:48 von Doris2460.

18 Dez. 2024 17:20 - 18 Dez. 2024 19:31
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Hallo, Doris,

bekommst Du Insulin, wenn Du Diabetes hast?

Unsere Hausärztin meinte, dass es Monate lang dauern würde, bis sich nach langfristigen Cortisongaben der Blutzucker wieder normalsiere.
Ich glaube das hat nicht unbedingt damit zu tun, wie schnell das Dexa wieder aus dem Körper raus ist.
Beim Blutbild ist auch immer die Ermittlung des Glucosewertes dabei. Dafür gibt es ja sicher einen Grund. Ich vermute, der besteht darin, mit zu bekommen, wenn sich eine Insulinresistenz entwickelt? Weiß Jemand etwas genaueres dazu? Weshalb der Wert ermittelt wird?

www.diabinfo.de/leben/andere-diabetesfor...rch-medikamente.html

Lieber Gruß- Eva
Letzte Änderung: 18 Dez. 2024 19:31 von Stani.

18 Dez. 2024 15:48
  • Doris2460
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Ich habe gerade einen sehr interessanten Vortrag von ein österreichischen MM Tag auf You Tube gehört, der die Wichtigkeit von Calcium und Eiweiß, am liebsten mit Vitamin C über den Tag verteilt, hervorhebt.

Es wurde besonders darauf hingewiesen, dass man zum Abendessen Calcium und Eiweiß zu sich nehmen soll, da die Regenrationsprozesses in der Nacht passieren. Übrigen haben an Krebs Erkrankte einen erhöhten Eiweißbedarf.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

17 Dez. 2024 13:18
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Hallo Stani,

ich bin Typ 2 Diabetikerin und habe auch über 16 Monate (Studie mit Induktion und Konsolidierung) sehr viel Dexamethason genommen, aber ich konnte echt die Uhr danach stellen, dass die Wirkung auf den Blutzucker nach 36 bis 38 Stunden vorbei war. Es gab keine generelle langfristigen Auswirkung auf meinen Blutzucker.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

17 Dez. 2024 11:05 - 17 Dez. 2024 11:07
  • Stani
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dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/fasten-...fwechsel-krebszellen

Übrigens läuft scheint's auch eine Studie, die die Auswirkungen des Intervallfastens beim Multiplen Myelom untersucht und zwar während der Therapie


drks.de/search/de/trial/DRKS00034370
Letzte Änderung: 17 Dez. 2024 11:07 von Stani.

17 Dez. 2024 11:01
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Hallo,

ich hole mal diesen Faden wieder hoch.....

Seit etwa 2 Wochen mache ich Intervallfasten und seit etwa einer Woche hat mein Mann sich dem angeschlossen.

Nun würde ich gern von euch wissen, ob ihr etwa Erfahrungen damit habt und welche.

Wir " fasten" in folgender Form: statt 2 gibt es die üblichen 3 Mahlzeiten mit gesundem Essen. Er soll nämlich nicht abnehmen, sondern sein gutes Gewicht dabei halten!
Die Mahlzeiten gibt es um 8 /12/16 Uhr. Also je 4h dazwischen und 16 h Pause. Wir haben zwar manchmal bisschen Mühe, um 16 Uhr wieder rein zu sein, aber in der Regel bekommen wird das hin und falls mal eine halbe h später sehen wir das auch nicht verbissen. Süßigkeiten (es ist ja schließlich Weihnachtszeit) gibt es unmittelbar nach dem Essen. Damit der Blutzuckerspiegel nicht außerhalb der Zeiten gepusht wird.

Unser Ziel ist NICHT, daß Myelom damit zu beeindrucken!
Auch wenn das natürlich prima wäre, sondern dem Körper Ruhe zu geben, für Verdauung und Müllentsorgung. Mein Mann hatte, wie ihr, viel Dexamethason während der Therapien bekommen.
Seit dem sind seine Glucoswerte ständig zu hoch. Das macht natürlich ständig Appetit und so hat er auch gegessen: ständig Zwischenmahlzeiten, möglichst vor dem Schlafengehen auch noch......ich sah das mit Sorge.....alles, was man brauchen kann, ist noch ein Diabetes zum MM......
Ich ließ also Langzeitblutzuckwert bestimmen. Soweit so gut, aber er liegt am unteren Grenzwert.

Bisher haben wir Folgendes erlebt mit dem Intervallfasten bei ihm:
Er schläft besser. Steht nachts nicht mehr alle 2 h auf.
Sein ohnehin guter Blutdruck sinkt, so dass er die Strophantindosis (nimmt er als einziges Mittel, um den Blutdruck stabil zu halten) weiter reduziert hat, um ihn in etwa bei 130/80 zu halten.
Er hat sich sehr schnell anpassen können. Hat keinen Hunger zwischendurch mehr. Die ersten Tage sollte man sicher etwas Süßes griffbereit haben, falls etwa eine Unterzuckerung droht. War mal, leichter Schwindel, sonst nichts bei ihm.

Bei bestehendem Diabetes würde ich das nie ohne Absprache mit dem Arzt machen!

Ich sehe also wirklich Vorteile für ihn.
Allerdings macht mir das, was Gex hier zu dem Thema feststellte Sorgen:
Er hatte das 18 Monate durchgezogen und in dieser Zeit einen schnelleren Anstieg der Myelomwerte als vorher......Nun ist das schwer zu beurteilen. Seine Ausgangswerte für den weiteren Anstieg waren auch höher als vorher. Hmmmmmm.......?

Das werden 2 Beiträge. ich muss erst mal suchen, was ich dazu gefunden habe, dass das Intervallfasten schon dazu beigetragen haben könnte.

Lieber Gruß- Eva