Hallo Ihr lieben Mitstreiter,
Zunächst mal
vielen Dank Kaktusengel, für die Links!
Auch ich habe heute per Email Kontakt zu Frau Nelkenstock aufgenommen und ihr meine Fragen stellen könnnen. Sie hat mich daraufhin angerufen und wir hatten ein langes und sehr informatives Gespräch. Ich bin absolut froh, über dieses Telefonat und beeindruckt von ihrer Arbeit. Frau Nelkenstock setzt sich schon über 20 Jahre ehrenamtlich mit sehr viel Engagement und Zeitaufwand für die Krebsabteilung am Uniklinikum in Würzburg ein. Bereits im Jahre 2000 gabe es eine große Spendenaktion zugunsten der Stammzelltransplantationsabteilung.
Erst kürzlich wurde drei sehr wichtige Geräte an Dr. Blum und seine Forschungsgruppe übergeben. Ein Fermenter, French-Press und eine Chromatographieanlage. Damit können die Hemi-Bodies in ausreichender Menge und Qualität hergestellt werden. Beides wichtige Voraussetzungen, um die neuartige Krebstherapie in die Klinik zu bringen. (Dies ist auf der HP der Organisation zu lesen)
Hier nochmal einige Links:
#krebsgehtunsallean
#helpingisbeautiful[/i]
www.facebook.com/hilfeimkampfgegenkrebsev/
www.kampfgegenkrebs.de/
Frau Nelkenstock und ihr Projekt hat mich absolut überzeugt. Sie ist überzeugt, bis Ende des Jahres die geforderte Summe zusammen zu bekommen, da ja die Weihnachtszeit noch bevorsteht. Dafür spricht sicher ihre jahrelange Erfahrung. Sie hat mir auch bestätigt, dass die Spenden in jedem Fall der Forschung von Dr. Blum zugute kommen werden und auch unabhängig von der Crowdfunding Aktion schon viele Gelder in das Projekt der Hemibodys und auch in die Abteilung von Prof. Dr. Einsele geflossen sind. Über Geräte bis hin zu neu geschaffenen zusätzlichen Stellen und sogar einer Wohnung für Angehörige der stationären Patienten, gab es da schon viele Bereiche, die uns Patienten letztendlich zugute kommen.
Gerade als Patient ist es doch schön und wichtig, selbst aktiv durch eine Spende mitwirken zu können.
Ich werde auf jeden Fall in unserem Bekanntenkreis und in unserer Selbsthilfegruppe am Niederrhein Werbung machen. Frau Nelkenstock sagte mir, dass alle Selbsthilfegruppen angeschrieben wurden, vielleicht haben noch nicht alle lokalen Gruppen das in ihren Treffen so weitergeben können.
Ich finde es sehr schade, dass ich nicht schon viel früher von dieser Aktion erfahren habe. Als ich vor zwei Jahren in Würzburg stationär lag gab es leider keine Informationen dazu.
Mit der Bitte an Euch alle, ein wenig Werbung zu machen und
lieben Grüßen
Ma