Lieben Dank euch allen. @ Magrer, sorry, ich hätte das ausführen sollen. Ich habe vor 25 Jahren schon mit Taekwondo begonnen, und es bedeutete alles für mich. Mit 34 kam dann die Diagnose MM und ich dachte, alles vorbei.
Hab dann mit dem Kampfsport aufgehört. Nach der doppelten Autologen habe ich wieder mit Sport begonnen und siehe da, habe auch meine Jugendliebe Taekwondo wieder gefunden. Ich habe jetzt in 2 Jahren äusserst hartem Training und trotz beginnendem Rezitiiiief den Verlust von 10 Jahren aufholen können.
Tja, jetzt rückt allerdings die nächste Therapie näher und dann mal schauen, wie es mit dem Sport weitergeht. Eigentlich hätte ich noch verschiedene Ziele ( Trainerausbildung, nächster Schwarzgurt etc. ). Ich wollte mit meinem Post auch nur Mut machen, nie , wirklich niemals seine Träume wegen dieser Krankheit aufzugeben. Ich mache weiter, und wenns vorbei ist, werde ich dem Krebs ins Gesicht lachen, meine Tränen bekommt der Arsch nämlich nicht mehr, nur noch den Stinkefinger...in doppelter Ausführung.
Eure kämpferische Marion
Kopf hoch, Nase in den Wind
Das Leben stinkt
Sterben kann gar nicht so schlimm sein, sonst täten es nicht so viele