Hallo, fleißige Übersetzerin,
der Artikel dieser Seiten. Danke, danke, danke. Ich begrüße es sehr, daß es uns nicht fließend oder gar nicht englischsprechenden Betroffenen jetzt auch möglich ist, die Kongreßbeiträge des Auslandes zu lesen. Es gibt uns doch einmal mehr das Gefühl, aktuell informiert zu sein. Überhaupt möchte ich der APMM für ihre Initiativen danken. Wer hätte solch ausführliche Informationen ansonsten!!!! Von den Ärzten und Kliniken ist das einfach auf Grund des Zeitdrucks und der Vielfältigkeit der Krebserkrankungen wohl wirklich nicht zu erwarten. Ganz sachlich habe ich das nämlich gerade neulich durchdacht und würde mir nur wünschen, daß man von dort an die Selbsthilfegruppen verwiesen wird, die dann bereitwillig das ausreichend vorliegende Informationsmaterial übergeben können.
Also, Danke mochmals an Frau Dr. Sabine Schock und andere Übersetzer.
Mit liebem Gruß von der sommerlichen Ostseeküste
elisea
:lol: