Danke Karina,
Leider wurde mir versichert, dass eine Behandlung des Lymphoms keinerlei Einfluß auf das Scleroedema hat.
Prof Dreyling, Lymphomspezialist aus München.( Ich fühle mich jetzt nach der Behandlung auch schlechter als vorher, was die Härte meines Körpers betrifft.)
Aber der Ansatz ist sicherlich absolut richtig. Ich persönlich so als Forscher würde noch mal bei den Hormonen graben, bei mir fiel MGUS und Hautveränderung ( erst einmal aufschwemmen und nicht abfließen können, bis ich die Ernährung geändert habe) zusammen mit der Menopause.
Wobei die Haut nicht das Einzige ist, die Muskeln sind auch hart und krampfen gern. Dieser Zustand ist seit einer OP, die 6 Stunden dauerte. Ich tippe da noch auf unerkannte Bakterien, Medikamentenauslöser ect. ( 6 Stunden intravenös Magenmittel, könnten aber auch Auslöser sein) Auf jeden Fall hat der Körper auf diese OP reagiert und das marginal, leider kann man das schwer nachweisen, worauf.
Ich kann zum Beispiel die Muskelentspannung nach Jacobsen oder Tschi Ghung nicht machen, weil ich aus dem Anspannen nicht rauskomme und gegen spannen muß. Yoga geht, wenn ich in die Muskeln rein atme, aber ganz langsam dehne. Aber richtig ist, dass meine Kurve sehr langsam angestiegen ist, also das Immunsystem könnte schon nach allen Seiten absolut aktiv sein, krank bin ich ( ausser wenn ich Antikörper kriege...) eigentlich selten
Baltimore wurde mir schon empfohlen von einem Arzt....
Danke, dass ist lieb, dass Du an mich denkst!
Hautveränderungen ( auch Scleromyxoedem) hatten hier eigentlich schon mehrere Foristen angesprochen, scheint also nicht ganz so selten zu sein im Zusammenhang mit Myelom/Lymphom, eben generalisiertem Krebs des Blutsystems.
Liebe Grüße
Angela