Hallo in die Runde,
auch wenn einige hier schreiben es wird ohne Sinn und Verstand eingeworfen,zudem ohne Abstimmung mit dem Arzt, kann ich für mich sagen, ich hab sogar mehere Meinungen von Ärzten eingeholt.
Hab HB, Würzburg und Leipzig angeschrieben und zur Einnahme von Vitaminpräparaten befragt.Prof. Niederwieser, Prof. Einseele und Prof. Goldschmidt waren so ziemlich der gleichen Meinung und das hat mich in meinem Vorhaben bestärkt und seitdem nehme ich meine Hochdosierten Präparate.
Da ich keine Präparate aus der Apotheke nehme sondern im Ausland bestelle,weil da gibt es wirklich hochdosiert, musste ich vor Beginn alle Mittelchen vom Krankenhausapotheker prüfen lassen um wechselwirkungen mit Revlimid auszuschließen. Alle Präparate wurden für Tauglich und hochwertig befunden und die Einnahme befürwortet!!!
Ich habe auch nach 60x Velcade und 5 Zyklen Revlimid keinerlei Nebenwirkungen und auch die Nervenstörungen in den Zehen und Fingern kenne ich nur vom Hörensagen.3x Holzklopf:D
Viel wichtiger als die Aussagen der Prof. und Ärzte ist aber für mich die Behandlung und Meinung meiner Shiatsutherapeutin die ich einmal im Monat aufsuche.
Sie hat mehere Jahre bei den besten gelernt und sie weiß wie sie mein Immunsystem behandeln muß, nicht unnötig aufputschen, aber auch nicht vernachlässigen.
Sie hat mir unmengen an Tipps gegeben, Enährung, Vitamine, gewarnt vor Wechselwirkungen mit bestimmten Teesorten (auch Grüntee) behandelt meine Organe und wenn sie spürt das da was nicht stimmt schickt sie gleich weiter zum Facharzt,doktort nicht einfach weiter.
Anfangs war ich skeptisch was es wohl bringen soll, nun aber hat sich ein neues Wohlbefinden bei mir eingestellt und ich geniesse die Behandlungen bei ihr.
Sie schwört in der Ernährung auf die Makrobiotik, hat tolle Erfahrungen mit austherapierten Patienten dabei gemacht und versucht nun mich auf diese Schiene zu bewegen.
Mir ist das im Moment noch zu kompliziert, ist es sehr Zeitaufwendig und einschränkend bei den Lebensmitteln, aber ich taste mich langsam heran.
@Dirk, es wird schon Alternativen geben, nur die müssen wir finden.
Die Pharmaindustie wird einen Teufel tun um uns zu heilen, vielleicht hat man uns in ein paar Jahren chronisch,aber heilen bringt ja kein Geld in deren Kassen.
Profn. Basara sagte vor 5,5 Jahren in Leipzig zu mir, "Halten sie 10 Jahre durch, ich denke dann haben wir etwas womit wir sie auf einem guten Level halten können und sie ohne Rezidiv alt werden können mit der Krankheit"
Abschließend möchte ich sagen, niemand wird hier sinnlos einfach was in sich hinein werfen, einige holen sich Meinungen bei ihren Onklogen, Endokrinologen, Krankenhausärzten etc. Und die die das nicht machen fragen hier im Forum nach,hoffen auf sinnvolle Antorten, sei es zum Vitamin D oder zum Hochgejubelten Gerstengras das ja hier mal einen Hype ausgelöst hat und von vielen genommen wird, so auch von mir.
Natürlich ist das alles kein Schutz vor Rezidiven, aber wenn es die Lebensqualität steigert, was spricht dann dagegen?
Lg in die Runde