Hallo,
um Jahre zurückversetzt erinnere ich mich an die Zeit der ungewissen Diagnosen bei meinem Mann. Vier Tage hab ich in der Röhre, "auf elektrischen Stühlen" und in ausgezeichneter Gesellschaft auf Station verbracht. Kein Tumor aber auch keine gesicherte Diagnose. Vermutlich MS oder ne andere entzündliche Erkrankung des ZNS. Eine intravenöse Kortison-Stoßtherapie hab ich vorerst mal noch abgelehnt, im Einvernehmen mit den Ärzten. Ein/zwei Werte stehen noch aus, ansonsten muss ich abwarten, ob das MRT in drei Monaten Veränderungen zeigt.
Da tauchen wieder verschiedene Begriffe von Immunglobulinen auf, oligoklonale Bande etc., ein Déjà-vu.
Genau sowas hätt ich absolut nicht gebraucht. So lange nichts gesichert ist, mag ich mich nicht übermäßig damit auseinandersetzen. Es geht weiter. Man wird bescheiden ...
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~