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30 Jan. 2015 11:33
  • AngelaR
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    02 August 2026
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Wow, das klingt gut Margret. Der Sonnenaufgang sozusagen am Horizont!
Danke
Alles Liebe von Angela

  • joseph
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    02 August 2026
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Ein sehr interressanter Schritt in Sachen Myelom mit Knochenläsionen

Mal sehen was die Zukunft bringt und auch ob eine Möglichkeit gefunden wird die Medis bei den MM-ler vorort zu bringen, die keine Läsionen haben.

Eventuelle Zukunftsmusik ===> Ein weiterer Vorteil könnte sein, dass die Bisphosphonate danach nicht mehr gebraucht werden würden und somit ein Risiko Medi wegfallen würde (eigene Feststellung)

LG

Joseph

30 Jan. 2015 10:47
  • Margret
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    02 August 2026
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An implantierbarem Knochenersatz wird ja vielfältig gearbeitet, auch als Therapiehoffnung bei Osteoporose etc.

Dass aber mit einem Ersatzmaterial gleichzeitig ein Wirkstoff gegen die entgleisten Zellen in den Knochen eingebracht wird, scheint mir ein völlig neuer Ansatz.

Drücken wir den Forschern die Daumen. (Jungs, beeilt euch!)

  • Biggi
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    19 September 2011
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Liebe Margret

das hört sich toll an!!! :D
Jeder positive Puzzelstein hilft uns doch weiter und gibt Hoffnung.

Liebe Grüße

Birgit

30 Jan. 2015 07:25
  • pinocchio60
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juhuuuuuu freufreujubelhoffnung :D

grüße aus köln
marion

29 Jan. 2015 20:28
  • Margret
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    02 August 2026
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Quelle:
www.curado.de/ersatzmaterial-knochenschaeden-29326/
(Zitat) Bei Patienten mit der bisher unheilbaren Krebserkrankung Multiples Myelom treten auch ohne Unfall häufig Knochenbrüche auf, die schlecht ausheilen. Helfen sollen moderne Knochenersatzmaterialen, wie z. B. wirkstoff-freisetzende Knochenzemente, die bei einer Operation in den Knochen eingebracht werden, diesen stabilisieren und die Heilung anregen. Das berichtet die Uniklinik Heidelberg, an der in einem Forschungsprojekt zu diesem Thema gearbeitet wird. Die Knochenersatzstoffe sollen bei Patienten mit Multiplem Myelom zwei Ziele erreichen: die Heilung von Knochensubstanzdefekten und Brüchen verbessern und die Vernichtung der Myelomzellen am Ort des Knochendefektes. Dies könnte nach Angaben der Forscher zum einen dazu führen, dass manche Patienten erst später mit einer Chemotherapie behandelt werden müssen, zum anderen, dass eine Rückkehr des Multiplen Myeloms nach Therapie verhindert oder herausgezögert werden kann. Dies könnte ein Beitrag zur Heilung des Multiplen Myeloms sein, heißt es. (Zitatende)