Petrak schrieb: Ich fang an die Krankheit anzunehmen und ein Teil von mir zu sehen ich rede manschmal mit ihr
hoffendlich wirkt sie sich nicht auf mein Geisteszustand aus
liebe Grüße aus Berlin
Hallo Petra
Das Akzeptieren der Krankheit ist ein sehr grosser Baustein für die Zukunft. Man muss sein MM als Partner annehmen und ihn einfach in den Schatten stellen, ohne Sonne ==> kein wachsen:oops:
Ich müsste dann schon über 9 Jahre in der Klapse sitzen ...... :lol:
Nein, man soll sich mit seinem Partner beschäftigen, versuchen ihm soviele Steine als möglich in den Weg zu legen ob mit Medikation oder sonstigen alternativen Mittel.
Die Diagnose ist immer schlimm, meine wars auch, nur was man draus macht, wie damit umgegangen wird, das richtige Therapie-Chema finden, das sind die grossen Unbekannten.
Da stossen 3 Welten aufeinander, einmal du als Mensch (Verfassung körperlich und mental), einmal der Onkologe und die Wahl der Medikation.
(den Hausarzt lass ich absichtlich weg, da diese keine wirkliche onkologische Ausbildung haben und ich nicht sehr viel Wert auf deren Aussage lege ===> verunsichert mich nur in meinem Arbeitsprozess mit meinen Partner)
Liebe Grüsse
Joseph