Danke Christine für den Link.
Ja einiges kennt man schon und hat es auch schon selbst probiert.
Die Frage wird eben immer sein, wie ist die richtige Dosierung, damit man einen therapeutischen Effekt überhaupt erzielen kann?
Uns je mehr Chemotherapien man hinter sich hat desto weniger werden diese "good stuff" Nahrungen oder Nahrungsergänzungen gegen den Krebs einwirken können.
Wenn jemand noch krebsfrei ist, dann sind all diese Sachen sicherlich hilfreich um eine Entartung der Zellen zu vermeiden oder unmittelbar wieder zu reparieren, aber bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen sinkt die Chance immer mehr.
So stell ich mir das auch vor.
Trotzdem werde ich, wenn ich wieder Zuhause am Gardasee bin auch wieder nach den Strohhalmen greifen und die Restbestände von Gerstengras, Curcumin, Oleifa moringa, Schwarzkümmelöl, Kräutertees, Ingwer u.s.w. fleisig zu mir nehmen, schon alleine um den Körper von den Chemogiften von vor zwei Wochen zu befreien.
Ich warte aktuell auf das Ergebnis der heutigen CD34 Zellzählung.
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com