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27 Nov. 2014 13:59
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Nochmal für Karina

Unsere Kinder haben sich testen lassen.
Nicht s, auch kein MGUS.

Wollte ich dir nur noch mitteilen.
Eine schöne Vorweihnachtszeit.
Und mach dich mit der Ernährung nicht so verrückt.:wink:
Es muß auch noch Lebensqualität übrig bleiben sonst lohnt sich das Leben nicht.

Margit

27 Nov. 2014 13:50
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Danke, Margit,

habe folgendes gefunden:
"Bei anderen hämatologischen Krebserkrankungen der Eltern (NHL, CLL) fand sich kein erhöhtes Risiko für die Kinder bzgl. eines Multiplen Myeloms (wohl aber ebenfalls an einem NHL zu erkranken"
Quelle: S.26 von www.myelom.org/fileadmin/Daten/Literatur...oren_f%C3%BCr_MM.pdf
(vom Hodgkin Lymphom, was Dich eher interessieren dürfte, ist dort nicht die Rede)
Das stammt von 2009. Also hab ich ein erhöhtes Risiko für Non-Hodgkin-Lymphom, nicht aber für MM... naja. :roll:
Ein Grund mehr, mich um meine Ernährung zu kümmern...

Lieb Grüße
Karina

27 Nov. 2014 11:58
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Hallo Karina

Habe meine Infos aus diesem Forum.
Wenn du oben MM und Non Hodgkin eingibst kommst du auf verschiedene Beiträge.

Liebe Grüße
Margit

27 Nov. 2014 00:02
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Monalisa schrieb:
War auch deshalb so skeptisch weil meine Mama mit 43 Jahren an dieser Krankheit Hodgkin Lymphom verstorben ist. Das ist ja ähnlich.


Hallo Monalisa,

habe erst heute diesen thread gelesen.
Ich hatte das bisher nicht in Zusammenhang gebracht, aber meine Mutter ist an Non-Hodgkin-Lymphom gestorben und meine Schwester an MM.
Meine Mutter wurde 81 Jahre alt, sodass wir ihren Tod eher als "normal" angesehen haben. Aber meine Schwester war viel jünger.
Statistisch gesehen sterben ja 25% der Menschen an Krebs, es bedarf also gar keiner familiären Häufung, damit es einen treffen kann (und ob es so viel besser ist an einem Herzinfakt oder Schlaganfall zu sterben, weiß ich auch nicht), aber Deine Bemerkung hat mich jetzt doch neugierig gemacht.
Hast Du vielleicht einen Link, wo ich was über die Zusammenhänge zwischen MM und Lymphomen lesen kann?

Liebe Grüße
Karina

27 Okt. 2014 21:33
  • Chiara12
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    27 September 2013
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Margret hat mir aus der Seele gesprochen. Es ist menschenverachtend, wenn man Krebs erkrankten Patienten suggeriert, sie seien daran selber schuld. Wenn das so einfach wäre, dann bräuchten wir keine Forschung und auch keine Medikamente. Die Kranken könnte man dann zur Strafe sich selber überlassen. Alle gesunden Menschen würden dann ein ewiges Leben führen und die Welt wäre überfüllt mit Hundertjährigen. Ne, so funktioniert das Leben nicht. Wir müssen ausnahmslos alle sterben. Niemand entgeht diesem Schicksal.

In meiner Familie sind einige relativ jung an Darmkrebs gestorben. Übrigens auch jemand der drei Monate vorher eine Darmspiegelung hat machen lassen, bei der alles in Ordnung war. Vor ein paar Jahren bin ich mit sehr starken Magen Darm Krämpfen zum Arzt gegangen. Ich hatte innerhalb weniger Wochen vier Kilo abgenommen, da ich kaum noch essen konnte. Angsterfüllt saß ich im Wartezimmer. Es stellte sich dann heraus, daß es sich ums eine Darmgrippe handelte, die hartnäckig war . Bei dieser Gelegenheit diskutierte ich mit dem Arzt, ob eine Genuntersuchung Sinn macht. Er riet mir trotz der familiären Häufung davon ab, weil es einfach nur Angst macht, wenn man weiß, daß man zu XX Prozent auch daran erkranken könnte!
Also habe ich auf eine Genanalyse verzichtet.

Vorsorgeuntersuchungen sollte man machen lassen, alles andere liegt nicht in unseren Händen.
Dankbar kann man werden für jeden Tag und versuchen, emotionale Kompetenz zu entwickeln, um andere Menschen besser zu verstehen und ihnen zu helfen.

Chiara

Ich versuche stark zu sein und das Beste daraus zu machen.

27 Okt. 2014 10:14
  • ABo
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ja, das stimmt wohl. wie gesagt, ich war ja überrascht dass es so viele unterschiedliche Meinungen gibt was krebs überhaupt ist.
die einen sagen die zellen entarten, eine andere Theorie die ich gelesen hab war dass dort behauptet wurde dass Krebszellen Pilze sind, eine andere Behauptung war dass dieser Arzt sagte krebs seien embryonale zellen. (so hab ich das zumindest verstanden, war ein englischer text).
fand ich schon sehr verwirrend.

mein vater glaubt da jedoch fest daran, der hat damals sogar einen Wünschelrutengänger geholt und danach das bett ausgerichtet. wenn du wasseradern googlest, kommen da relativ viele Berichte. Das sind wohl unterirdische Wasserflüsse, im Haus nebenan müssen die auch immer das Wasser richtig abpumpen. Wenn man sich die Strasse bei uns anschaut, dann gab es da wirklich sehr viele Krebsfälle. Aber wie gesagt, man kann ja alles nicht nachweisen.