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klaus99 antwortete auf Grippeimpfung
14 Jan. 2015 15:19
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    05 Februar 2014
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Hallo zusammen,

ich persönlich halte es für sehr wichtig, die empfohlenen Impfungen über sich ergehen zu lassen. Viele Krankheiten gelten zwischenzeitlich als "ausgerottet" da man entsprechende Impfstoffe entwickelt hat und auch konsequent angewendet hat.
Grippeschutzimpfung habe ich schon vor meiner MM-Diagnose jahrelang regelmäßig durchführen lassen und das ohne jegliche Nebenwirkungen.

Ziemlich auf den Tag genau 6 Monate nach meiner SZT habe ich dann auch nach Rücksprache mit meinem Onko mit dem kompletten Impfplan begonnen. Jeweils im Abstand von 2 Wochen bekam ich 1. Vierfachimpfung gegen Tetanus, Diphterie, Polio, Pertussis, dann Grippeschutz, dann Pneumokokken, dann 2. Vierfachimpfung gegen Tetanus, ... und in 2 Wochen ist dann Hepatitis A und B dran.
Alles bislang ohne Probleme.

Wir dürfen nicht vergessen, dass nach einer SZT unser Immunsystem dem eines Neugeborenen entspricht und wir uns von unserer Umwelt nicht abschotten können und bestimmt auch nicht wollen. Jeder sollte das Thema Impfungen mit seinen behandelnden Ärzten ansprechen. Meines Erachtens überwiegen die Vorteile einer Impfung klar gegenüber eventuell auftretenden leichteren Nebenwirkungen.

Liebe Grüße
Klaus

Wir sterben nur einmal - Wir leben jeden Tag
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inci antwortete auf Grippeimpfung
14 Okt. 2014 09:19
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Ich hatte zu dem Thema schon vor 1 Jahr mal geschrieben, weil: im vergangenen Jahr liess ich mich - zum zweiten Mal nach autologer SCT - gegen Grippe impfen. Nach 3 Tagen bekam ich eine leichte Gürtelrose, wodurch ich Aciclovir nehmen musste, nach weiteren 3 Tagen erlitt ich einen leichten Schlaganfall, wodurch ich ein paar Tage lang spürbare Probleme mit der Feinmotorik in der linken Hand hatte. Gott sei Dank lief das Ganze glimpflich ab. Na ja, dann kam es im letzten Winter gar nicht zu einer groesseren Grippewelle. Für mich waren die Komplikationen eindeutig eine Folge der Impfung, wobei ich dieselbe im Jahr vorher anstandslos vertragen habe.
LG
Inci

joseph antwortete auf Grippeimpfung
13 Okt. 2014 22:37
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christine schrieb: Wenn natürlich um einen herum alle geimpft sind........


Hi Christine

Das wäre genial, nur ...........:roll:

Viel Glück bei der OP

Joseph

christine antwortete auf Grippeimpfung
13 Okt. 2014 22:30
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...ich wurde nach der ASCT auch von Kopf bis Fuss "durchgeimpft"
dieses Jahr habe ich noch keine Grippe Impfung gemacht, eher aber weil ich mit meinem Rücken, bzw der bevorstehenden OP beschäftigt bin :cry:

!!!!!! Vor allem wenn Schulkinder in der Nähe sind, fände den Impfschutz sehr wichtig!

Und liebe Gemeinschaft: Wir können ja auch nicht ausschliessen, irgendwann mal wieder eine halbgiftige Behandlung durchgehen zu müssen, die unsere Immunabwehr hemmt :o

Wenn natürlich um einen herum alle geimpft sind........

ketem antwortete auf Grippeimpfung
13 Okt. 2014 19:44
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Liebe Marion,
ich habe in Afrika (war 10 Jahre dort) so viele Menschen sterben sehen, die nicht geimpft waren, dass ich vom Impfen überzeugt bin.
In Deutschland sterben deshalb weniger nicht geimpfte Leute, weil die meisten anderen geimpft sind. Bei 80% Impfung, sind die restlichen 20% auch mehr oder weniger geschützt.
Und nach den beiden Stammzellentransplantationen hatte ich auch keinerlei Impfschutz mehr.
Ich habe dann erst Pneumokokken und dann die normalen Tetanus etc impfen lassen. Es gibt ein besseres Gefühl zumindest.
Und Grippe lasse ich auch impfen und vertrage es gut.
Aber wahrscheinlich muss das auch jeder selber entscheiden, nur die komplette Kritik an Pharmaunternehmen, von deren Forschungen wir ja schließlich auch profitieren, lehne ich ab.
Viele Grüße
Stefan

3x Initialchemo VAD
1x Stammzellensammlung
2x autologe Stammzellentransplantation nach Hochdosischemo
Velcade Erhaltungstherapie nach Hochdosis im Rahmen einer Studie. Seit Dez. 2008 Werte im Normbereich.
Seit Anfang 2012 neuerlicher langsamer Anstieg der Werte. Wird engmaschig kontrolliert
Website-Tagebuch: melcher-holzminden.de

Almish antwortete auf Grippeimpfung
13 Okt. 2014 19:34
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Hallo ihr Lieben,
ich diskutiere das Thema Impfen gerade mit einer schwangeren Freundin. Sie hat mir so viel unglaubliche Geschichten erzählt, dass ich mich entschieden habe, mich nicht mehr impfen zu lassen.
Wusstet ihr, dass Impfstoffe auf Krebszellen gezüchtet werden. Oder auf abgetriebenen Föten?
Zudem gibt es wohl keine Studie, die die Wirksamkeit von Impfungen bestätigt ( wie auch, man müsste jemanden ja in ein Umfeld stecken, wo er sich infizieren könnte, tut er es nicht, war es die Impfung, oder er hätte sich eh nicht infiziert, infiziert er sich, ja was dann?).
Kennt ihr irgendwelche seriöse Studien? Wer würde sich auch freiwillig infizieren lassen, um den Beweis zu erbringen?
Ich werde wohl auch in Zukunft meine Hunde nicht mehr impfen lassen, da es auch da keine verifizierten Beweise gibt. Meines Opas Hund starb trotz Staupeimpfung an Staupe.
Schwieriges Thema, ich habe aber das Gefühl, dass die verbrecherische Pharmaindustrie hier ganz klar mit unseren Ängsten spielt. Ausserdem werden vermutlich neue Krebspatienten herangezüchtet, mittels durch Krebszellen verseuchte Impfungen...
Ich traue dieser Industrie wirklich alles zu.
LG eure Marion

Kopf hoch, Nase in den Wind
Das Leben stinkt
Sterben kann gar nicht so schlimm sein, sonst täten es nicht so viele