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Martin.Q antwortete auf Kompetenz fraglich
09 Juni 2014 16:49
  • Martin.Q
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  • 512 Beiträge seit
    18 August 2009
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Hallo,

wenn du unsicher bist, hast du sicherlich auch die Möglichkeit den Medizinischen Beirat via Email zu kontaktieren oder persönlich dort eine Zweitmeinung einzuholen...

rudi antwortete auf Kompetenz fraglich
07 Juni 2014 13:21
  • rudi
  • Offline
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Clarence,
die Induktionstherapie vor einer autologen Szt wird heute sehr häufig mitt dem VCD Schema gemacht.
Also Cyclophosphamid (Endoxan) und Bortezomib (Velcade) und Dexamethason (Kortison).
Das ist völlig normal und eine moderne zeitgemässe Behandlung, also alles OK !

Gruss
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Clarence antwortete auf Kompetenz fraglich
07 Juni 2014 12:59
  • Clarence
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    02 August 2026
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Hallo,
jetzt sind fast zwei Monate vergangen, und ich bin ein gutes Stück "schlauer" geworden. Meine Frau und ich waren jetzt fünf Wochen bei der Schwägerin, um ihr zusammen mit ihrer Familie zur Seite zu stehen. Inzwischen hat sie die zweite Chemo in der onkologisch-Hämatologischen Praxis "überstanden". Nach Aussage des Onkologen ist ein guter Weg eingeschlagen und die Blutwerte sind stabil. In der kommenden Woche gibt es die dritte Chemo. Es folgen dann noch zwei weitere bis Ende Juli. Dann soll eine Eigen-Stammzellentransplantation folgen; diese allerdings in einer entsprechenden Fachklinik, die sich mit dem Thema "Myelom" auch wirklich auskennt! Darauf setzen nicht nur wir große Hoffnung.
Das Einzige, was mich stutzig gemacht hat, ist: Meine Schwägerin wird u. a. mit Bortezomib und Endoxan behandelt; was sonst noch in dem Chemomix drin ist weiß ich nicht. Jetzt habe ich gelesen, dass eine Behandlung mit Bortezomib erst nach abgeschlossener und erfolgloser Erstbehandlung erfolgt, und wenn keine Eigen-Stammzellentransplantation vorgesehen ist. Ist das eventuell eine veraltete Vorgehensweise?
Ansonsten denke ich, ist die Schwägerin derzeit in guten Händen; die anfänglichen Probleme waren dem Unvermögen der Stationsärztin des Krankenhauses geschuldet. Nach Übernahme der Diagnostik und Betreuung durch den Chefarzt war zügiges und zielführendes Vorgehen angesagt.
Liebe Grüße
Clarence

Margret antwortete auf Kompetenz fraglich
19 Apr. 2014 13:52
  • Margret
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    02 August 2026
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Hallo Clarence,

leider machst du in deinem Profil keine weiteren Angaben, so dass man zu deinem Statement sachlich nicht vernünftig Stellung nehmen kann.

Vielleicht hilft es dir, dich hier durch die Literaturliste zu klicken. Du findest sie links im Verzeichnis. In vielen Broschüren werden Basisinformationen zur Diagnose und Therapie gegeben.

Liebe Grüsse,
Margret

Kompetenz fraglich wurde erstellt von Clarence
19 Apr. 2014 12:56
  • Clarence
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    02 August 2026
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Hallo,
bin zwar kein Patient, aber "betroffener Angehöriger". Als solcher hege ich so langsam Zweifel an der Kompetenz des Krankenhauses (vielleicht auch des Hämatologen?), wo die Patientin die Diagnose gestellt bekam. Es hat rund sieben (!) Wochen gebraucht, bis die endlich mal "zu Potte" gekommen sind und auf bestimmtes, heftiges insistieren sämtliche Untersuchungen durch den Chefarzt veranlasst wurden. Vorher wurden durch die Stationsärzte "Scheinuntersuchungen " gemacht, die angeblich "oB" waren; Labore, die außer Haus gegeben werden mussten, wurden ebenfalls veranlasst, aber nicht weitergegeben - wörtlicher Kommentar: "...zu teuer...". Vorstellen kann ich mir eigentlich nicht (oder doch?), dass diese "Stümperei" nur auf Missverständnissen beruht, weil einige Ärzte dort im KH nur unzureichend der deutschen Sprache mächtig sind.
Nach Diagnosestellung wurde die Patientin unter Schmerztherapie und Cortisongabe an einen nidergelassenen Hämatologen "abgegeben" - das ist jetzt bereits zwei Wochen her; der soll jetzt nach meiner bisherigen Information die (weitere) Chemotherapie übernehmen - gestern fand wohl (erneut) ein Gespräch statt. Muss mich heute oder morgen mal auf den neuesten Stand bringen.
Ich weiß im Augenblick nicht, was ich davon halten soll!? Mir geht da viel zu viel vertane Zeit ins Land... Anfang Mai kann ich mir hoffentlich mal die bisher vorhandenen Unterlagen "zu Gemüte" führen; bislang geht aus Entfernungsgründen (rund 400 km) die Kommunikation nur über Telefon und Mails von mir mit der einen oder anderen (vorsichtigen) Information von dieser Webside. Als "Greenhorn" auf diesem Gebiet will ich die Patientin auch nicht mit so vielen Fragen zu Fachinformationen vielleicht überfordern; sie muss erst mal selbst mit der Situation klar kommen.
Das soll_s für heute erst mal sein; vielleicht hat ja jemand aus diesem Forum ähnliche Erfahrungen gemacht.
Ich wünsche allen ein schönes Osterfest und grüße in die Runde
Clarence