Hallo lara, ich grüße zurück.
Ich entnehme indirekt aus Deinen Worten, daß die Therapie weiter ihren sozialistischen Gang geht, mit weiterhin hinreichenden Aussichten, so daß Du auch bald der Krankenhauswelt entfliehen kannst.
Falls noch häufigere Blutentnahmen, Infusionen etc. etc. bei Dir fällig werden sollten, könntest Du die Einsetzung eines Ports eventuell vorschlagen. Es hat auch Pro und Kontra, aber unter dem Strich überwiegen für manche von uns die Vorteile.
Zu der Germanistik-Freundin fällt mir ein, daß die Schwierigkeiten für diejenigen Abgeher entstehen, die sich erst nach dem Studium um eine berufliche Richtung kümmern. Es empfiehlt sich, die Weichen zwei Jahre, spätestens ein Jahr vor dem Abschluß zu stellen, sich dann um konkrete Möglichkeiten während der restlichen Uni-Zeit zu kümmern. Damit kann man auch das "Labern" gewinnbringend anlegen.
Als Dissertation könnt' ich empfehlen:
"Das Labern zwischen Kunst, Können, Technik, List, Fassade und Täuschung"
Was Du mit dem Nick-Suchen gemeint hast, hab' ich wahrscheinlich nicht ganz verstanden.
Weiterhin Daumendrück
abifiz