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Vicky2013 antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
06 Aug. 2013 15:22
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    18 Februar 2013
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Die RadonKureinrichtung wird uns wohl kaum mitteilen, dass wir krank werden, wenn wir in Kur gehen - nach dort. Schreibe dir demnächst noch einmal, wo ich meine Erkenntnisse im Net gefunden habe - von welcher Klinik/Untersuchungsanstalt etc.

Vicky2013 antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
06 Aug. 2013 15:21
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    18 Februar 2013
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Hallo Zusammen, meine Urinuntersuchung am Kernforschungszentrum in Jülich hat ergeben, dass ich Pollonium aufgenommen habe. Den genauen Wert erhalte ich demnächst schriftlich. Ich habe eine Studie im Net gefunden und zwar über RadonTherapien und Radon das krank macht. melde mich dazu noch mal.
Das Bundesamt für Strahlenschutz wird demnächst noch in unserem Haus und auf dem Grundstück die Belastung messen.
Leider ist unsere ganze Wohngegebend betroffen; wir wohnen auf einem natürlichen Schieferberg (Stichwort: Fracking.)
Wir werden versuchen das 2ndHand gekaufte Haus an die Verkäuferin zurück zu geben,w eil es mit der hohen Belastung nichts mehr wert ist. Wenn das Grundstück auch betroffen ist, was so sein wird, lohn auch eine Kellersanierung nicht.

15 Juli 2013 11:43
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Hallo Vicky

Ich habe durch Zufall etwas hoch interessantes in einer Zeitschrift gelesen

Guck mal selber rein

Die Radon-Heilstollen-Therapie bewirkt: Lang anhaltende Schmerzlinderung, Medikamenteneinsparung, Entzündungshemmung und Immunstabilisierung.

www.gasteiner-heilstollen.com/

Diese Texte entsprechen doch eher genau dem Gegenteil der Vermutung ?

Liebe Grüsse

Joseph

Vicky1964 antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
12 Juni 2013 10:05
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Hallo Zusammen!

Wer einer hohen Strahlendosierung ausgesetzt ist, z.B. als Mitarbeiter eines radiolog. Institutes läuft Gefahr zu erkranken. In meinem Institut in Leverkusen achtet man peinlich genau darauf, wie oft die Mitarbeiter einer Strahlung ausgesetzt sind. Entsprechend viele Patienten dürfen dort tgl. auch nur versorgt werden, z.B. bei einem Ganzkörperszintigramm, das ich erhalten habe.

Zur Sache mit Radon/Pollonium in unserem Wohnhaus kann ich euch mitteilen, dass meine 24-Stunden-Urin-Probe sich jetzt im Forschungszentrum in Jülich befindet. Ich werde euch darüber berichten, was man dort festgestellt hat. Sollte eine sog. Inkooperation des Stoffes mit mir vorliegen, muß ich unser Haus umgehend verlassen. Was das für meine Familie und mich bedeuten würde....darüber möchte ich momentan noch nicht nachdenken. Das Ergebnis liegt in spät. 14 Tagen vor.

Meine Nachbarn, allerdings schon lebensälter sind alle nicht gesund. alle haben Knochenerkrankungen (Oesteoporose, Bandscheibe), was von einer Aufweichung der Substanz durch Pollonium herrühren kann. In der Studie des Rotary Club Ulm könnt ihr alles über Radon-Studien nachlesen.

Gruß Vicky

25 Mai 2013 22:55
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Ihr Lieben alle,

da möchte ich auch noch mal meinen "Senf" zu geben.
Natürlich stimme ich Euch absolut zu, was ändert es für uns, zu wissen, was der Auslöser gewesen sein könnte. Aber für mich als Mutter ist es schon sehr wichtig, zu erfahren, wie kann ich meine Kinder vor den Gefahren schützen.

Die Aussage, die mir in Würzburg gegeben wurde, finde ich schon stimmig: Ich wurde auf Grund meiner Befunde aus der Uni Essen erstaunt gefragt: "Ach, sie kommen aus dem Ruhrgebiet, das ist ungewöhnlich in ihrem Alter. Die meisten jüngeren Patienten kommen aus dem ländlichen Bereich." !:cry:
Tja, nur meine Berichte waren aus Essen, ich lebe in einem absoluten Gartenbau geprägte Gegend - Pestizide ohne Ende!
@Margret: auch im Schwarzwald wurde früher viel eingesetzt, besonders da, wo man mit Maschinen schlecht hinkam.
Ich finde die Aussage von den Ärzten in Würzburg ist doch mehr als bezeichnend.

Sicher ist oft die Kombination aus vielem der Auslöser. Auch bei mir gibt es viel Gründe: die radioaktive Belastung im Beruf, das Röntgen als Kind wegen meiner Skoliose usw. Erst kürzlich habe ich einen Bericht gelesen, dass die Röntgenaufnahmen, bei denen Metallteile im Bild liegen, Dosen im Bereich der Strahlentherapie erzeugen. Bei mir wurde ganz oft mit Metallstützstangen geröntgt. und die lagen immer genau dort, wo das rote Knochenmark gebildet wird, im Becken und am Brustbein.

Im Ländlichen Bereich ist es auch heute leider noch üblich, dass in den Öfen der Treibhäuser beim Gärtner oder der Ställe bei den Bauern Altholz aus Baumaßnahmen zum Heizen verbrannt wird. Tja, was da so alles auf unsere Felder und in unseren Garten fällt. Erst gestern suchte ein Mann einen Bauern, der ihm seine Abfallhölzer aus dem Umbau seines Hauses verbrennen würde. Die ordnungsgemäße Entsorgung sei ihm viel zu teuer! Ich war doch geneigt, ihm die Pest an den Hals zu wünschen...:bang:
Gute Landluft eben.

Für mich ziehe ich den Schluss aus alle dem, bei meinen Kindern noch mehr darauf zu achten, dass nur Bioprodukte verwendet werden und die Kinder ins Haus zu rufen, wenn die Felder gespritzt werden. Dabei werde ich schon von den Nachbarn belächelt. Unser Garten ist dementsprechend verwildert, ich bin hier wohl die einigste, die nicht gegen Unkraut spritzt. Oft werde ich darauf angesprochen, dass man mir das mal schnell eben erledigen könne, wo ich doch jetzt krank bin und nicht so gut könne - ha, ha.

Mensch sorry, jetzt habe ich mir aber mal wieder etwas zu viel Luft gemacht, aber das tat auch gut ;-)
In dem Sinne wünsch ich Euch einen schönen unbelasteten Abend.8)

25 Mai 2013 20:24
  • Margret
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JürgenK schrieb: Selbst wenn es signifikante Auffälligkeiten der Statistik an Krebserkrankungen zum Beispiel direkt bei Asse gibt, springen sofort dafür Berufene aus dem Gebüsch und versichern, dass es keinen Zusammenhang mit dem Atommüll gibt, man der Sache aber auf den Grund gehen werde.


Stimmt, Jürgen. Ist es nicht so, dass bestimmte Ausfallprodukte von Atomwaffen (Cäsium?) sich im Knochenmark einlagern? Was bei den oberirdischen Atomtests in der Südsee in den 50-ern bis weit in die 70-er Jahre in die Luft geblasen und um die Erde verteilt wurde, weiss der Himmel. Immer wieder wird auch darüber berichtet, dass in der Nähe von AKWs die Leukämiefälle ansteigen.

Wir alle unterliegen diesen Einflüssen, aber nicht alle werden krank. Da muss es also mehr geben... Die moderne Welt ist fraglos in Teilen nicht gesund. Andererseits ist die durchschnittliche Lebenserwartung heute wesentlich höher als in der "guten alten Zeit".

So, und nun ist Fußball!

Schönes Wochenende allerseits,
Margret