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  • Kai
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    02 Februar 2011
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Margret schrieb: ...Zusätzlich habe mir bei google einen "alert" eingerichtet. Wenn irgendwo auf der Welt der Begriff "Multiples Myelom" im www auftaucht, bekomme ich eine mail. ...

Diese Funktion kannte ich tatsächlich noch nicht. Vielen Dank für den Hinweis.
Bisher habe ich nur das Firefox plugin "Update Scanner" verwendet. Damit kann man bestimmte Seite auf Änderungen überwachen. Das eignet sich aber eher für recht statische Seiten, die sehr unregelmäßig geändert werden.
Ich verwende es z.B. für Seiten auf den diverse Termine von Veranstaltungen unreglmäßig aktualisiert werden. Sobald ein neuer Termin auf der Seite auftaucht, erhalte ich ne Mail. Das nur nebenbei. Nochmals vielen Dank für den Google-Alert-Hinweis.

11 Dez. 2012 14:02
  • MarcWen
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    09 Juni 2011
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Margret schrieb:
In der Zwischenzeit ist vielen die Zeit davongelaufen, anderen läuft sie gerade davon. Es fehlt ein echter Durchbruch, statt immer neuer Ankündigungen, bunter Power-Point-Folien und netter Vorträge.

Ach... *seufz*
:roll:


Ich hatte im Sommer auf Kongressen 2 Experten gefragt, ob Sie mittelfristig einen Durchbruch sehen (5-10 Jahre), die Antwort war Nein.

  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Mich regt es auch öfter auf wenn man zu direkt den "kommerziellen Hintergrund" für sogenannte "neue Krebsmedikamente" erkennt.
Es kommt sehr häufig vor daß bestimmte Medikamente bei bestimmten krankheiten nicht den gewünschten Umsatzerfolg bringen oder die Patente abgelaufen sind und daher keine Umsatzsteigerung mehr erzielt werden kann.
Dann tauchen diese Medikamente plötzlich in neuen Studien für andere Krebsarten auf oder wurden einige Moleküle geändert und die Medikamnete tragen jetzt einen anderen Namen und werden wieder für andere Krebsarten zur Behandlung zugelassen.

Das sind nicht wirklich Fortschritte in der Krebsbekämpfung sondern eher fein eingefädelte Marketingzüge um den Absatz zu steigern.
Und Forscher und Forschungslabore in Kliniken müssen immer neue Forschungsaufträge erhalten von allen möglichen Seiten. Um das zu erreichen muss oft allzufrüh "Spektakuläres" verkündet werden damit wieder für 1- 2 Jahre die "Forschungsgelder" fließen.
Oft ergänzen und unterstützen sich diese beiden Interessengruppen gegenseitig.
Jede Myelomzelle hat in ihrer DNA Doppelstrangkette 25000 bis 30000 Gene. Und es wurde berichtet, das in jeder Myelomzelle über 4000 Gendefekte vorliegen.
Nicht nur die 23 Chromosomen können Delationen, Amplifikationen und Translokationen aufweisen, sondern auch bei den bis zu 30000 Genen kann das auftreten.

Wenn ich mir jetzt vorstelle ich wäre Myelomforscher, dann würde ich mich vor einem unüberschaubaren und unlösbaren Problem sehen diese Krankheit durch irgendwelche zusammengesetzte Moleküle oder Antikörper oder "small molecules" zu heilen.

Alles nicht so einfach - :roll:



Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

10 Dez. 2012 16:48
  • Margret
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    31 Juli 2026
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Stimmt, Gisela! Ausserdem ist am 21.12. sowieso Weltuntergang - da macht jetzt es keinen Sinn mehr, Zimtsterne und Rotwein aufzubewahren. :D

"Kopf hoch" und "nicht aufgeben" sind aber manchmal ein mühsames Geschäft.

10 Dez. 2012 16:26
  • GiselaKöenig
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    26 Oktober 2009
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Margret, genauso sehe ich das auch, nur die Hoffung darf man nicht aufgeben. Daher nochmals meine Parole, durchhalten, ja nicht unterkriegen lassen und dem MM die Zähne zeigen. Das sieht bei mir zur Zeit so aus: Zimtsterne und Rotwein genießen, am Wochenende gemeinsam mit meinem lieben Mann ein schönes Essen kochen, anschließend einen schönen Spaziergang machen, Weihnachten in Ruhe verbringen, keinen Stress aufkommen lassen, im Jan. in Urlaub fahren und neues Vit. D3 tanken.
Viele Grüße

Gisela

10 Dez. 2012 16:04
  • Margret
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    31 Juli 2026
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Hmmm... ich lese auch immer hoffnungsfroh von "neuen Medikamenten" und völlig neuen Therapieansätzen - und bin dann überrascht, wenn schon nach dem ersten Rezidiv große Ratlosigkeit einkehrt.

Ich verfolge die Thematik jetzt seit 2006 und habe in diesen Jahren nur 2 wirkliche Neuigkeiten kennengelernt: Den Gambro-Filter gegen die LK in den Nieren und Pomalidomid. Alles andere waren immer Kombinationen aus schon bekannten Medis bzw. andere Dosierungen.

In der Zwischenzeit ist vielen die Zeit davongelaufen, anderen läuft sie gerade davon. Es fehlt ein echter Durchbruch, statt immer neuer Ankündigungen, bunter Power-Point-Folien und netter Vorträge.

Ach... *seufz*
:roll: