Hallo,
gestern hat es geknallt,zwischen mir und meiner Mutti.
All die letzten vielen Monate und die immer währende Angst die ich um Sie habe,haben mich wohl dazu verleitet,Sie wie ein rohes Ei zu behandeln.Habe aus Angst versucht Ihr alles abzunehmen,manchmal auch bis zur Selbstaufgabe.Habe dabei nicht gesehen,das es Ihr gut geht und Sie meine Hilfe ja garnicht braucht im Moment.Aber so bin ich und so muss auch ein Angehöriger lernen,damit umzugehen.Aber es geht bei uns ganz schnell,heute hat es geknallt und morgen liegen wir uns in den Armen,weil es anders einfach nicht geht.Es darf niemals ein Tag zu Ende gehen,ohne denn anderen wissen zu lassen,wie lieb man Ihn hat und man immer zur Stelle ist wenn er/sie Ihn braucht.Ich will damit sagen,das in Zeiten wo das MM ruht,man unbedingt Abstand halten muss,sonst kann man sich und alle drumherum sofort aufgeben.Und wenn ich dann Berichte wie heute von Karsten reingesetzt lese,was es alles Neues gibt oder geben wird in naher Zukunft,dann bin ich wieder so froh und das macht Hoffnung.Und wenn es nur das "Pflänzlein" ist was man nimmt und auch da fühlt man den Kampf gegen das böse böse MM.
LG
Jeanny