Grüezi und danke für das herzliche Willkommen-Heissen :oops:
@ leopoldi
Mir hat nur schon beim Lesen mancher Beitrag hier im Forum Mut gemacht. Nachdem ich es am Anfang konsequent vermieden habe, überhaupt etwas über meine Krankheit wissen zu wollen...
@ Joseph
Ich hab auch als Gast noch nie einen Beitrag verfasst. Habe mich darauf beschränkt mitzulesen. Das dafür täglich
@ Rudi
Da hast Du wohl die gleiche Monster-OP durchgemacht wie ich. 9 Stunden haben sie an mir rumgeschnippelt. Die Hälfte meines Blutes hab ich dabei verloren. Ich hab einige Blutkonserven gebraucht. Aber jetzt bin ich im Bereich des Rückens vollkommen beschwerdefrei!!!!! Keine Schmerzen mehr nach jahrelangen Qualen
Im Moment plagen mich Schmerzen im Bereich meiner Bauchnaht. Und es sieht so aus, als ob eine erneute OP nötig wäre...
Bei der Knochenmarksbiopsie wurde eine Infiltration von 0% festgestellt. Ein krankes Protein kann nicht nachgewiesen werden. Nur eine geringfügige Erhöhung der Leichtketten Kappa. Die Ärzte haben sich gewundert, wie man mit solch einem grossen Tumor in der Wirbelsäule solch unauffällige Werte haben kann
Die Leichtketten Kappa sind nach OP und Bestrahlung auf ganz knapp über Norm gesunken. Sonst sind keine Werte ausser Norm.
Jetzt werd ich alle drei Monate kontrolliert. Und ich mach mir vor jeder Kontrolle fast ins Hemd

Aber vielleicht werd ich irgendwann auch relativ routiniert?
Stadium? Hm. Darüber hab ich mich mit meinem Onkologen nie unterhalten. Aber von der zytogenetischen Untersuchung haben wir gesprochen. Und da meinte er, dass keine Veränderungen vorliegen, die auf ein höheres Risiko schliessen lassen. Meine Zellen wachsen anscheinend sehr langsam und sind gut ausdifferentiert. All das - meinte mein Onkologe - wäre eine gute Ausgangslage. Und er meinte noch, dass dieser grosse Tumor über Jahre gewachsen sein muss, wenn man sich meine Proliferationsrate ansieht...