Hallo Ihr Lieben,
ohne wegen Eile die anderen Beiträge gelesen zuhaben:
Der Hamburger Kongreß war Klasse. Mich hat insbesondere gefreut, dass viel Raum für Fragen an die Referenten war und sie wurde genutzt. Die Orientierung auf Psychoonkologie, Komplementärmedizin hat mich besonders interessiert, denn zum MM und der Entscheidung über Therapie und Medikation stehen wir ja wohl überwiegend laienhaft gegenüber. Wer kann da von uns Betroffenen schon unterm Diagnose-Schock schon kompetent abwägen, welcher Therapie er sich stellen möchte. Zumal die eventuell vorher erwähnten Nebenwirkungen ja gar nicht bei Jedem auftreten.
Mein Dilemma ist nämlich, hier im Forum erzählen so viele , dass sie Vitamine, Selen usw. nehmen und mein Onkologe rät dringend ab. Aber man möchte ja nichts verpassen und würde gerne zusätzlich für seine Gesundheit Gespartes ausgeben. Es wurden diesbezüglich viele Fragen gestellt und m.E. klärend beantwortet. Nun warte ich auf die Veröffentlichung der Vorträge auf der APMM-Seite, da das die Auswertung des Kongresses in den SHG erleichtern würde.
Aus meiner vielleicht noch relativ unerfahrenen MM-Tagungssicht waren Inhalt und Organisation des Kongresses und vor allem das Engagement der vielen DLH-Helfer dick lobenswert.
Insbesonder die MM-Runde unter Leitung von Frau Reimann tat mir gut.
Allen meinen Dank und herzlichen Gruß von der sonnigen Ostseeküste.
elisea