Solange in unserem Gesundheitssystem ein Topf mit jährlich hunderten von Millarden Euros zur Verfügung steht, an dem sich viel zu viele ohne plausible Kontrollen bedienen - ja sogar "bereichern" können, wird sich an einem "korrupten System" nichts ändern.
Zuerst müsste man in Berlin die Heerscharen von Pharmalobbyisten aus der Stadt jagen und den Politikern jeglichen Umgang mit diesen mit Androhung von hoher Strafe verbieten.
Honorar - und Beraterverträge zwischen Ärzten (Professoren) und Pharafirmen müssten gesetzlich untersagt werden.
Das Gesundheitsministerium müsste mehr bestimmen wo es lang zu gehen hat und nicht die Pharmafirmen beliebeig in Deutschland alles diktieren.
Aber das war schon zu Zeiten vom 1. und 2. Weltkrieg so. Da sind die mächtigen Chemiekonzerne bei den Regierungschefs ein und ausgegangen und haben fleißig diktiert was zu geschehen hat. Die Politiker sind ja leider immer "Abhängig" von den großen Konzernen und da wird sich auch nie was dran ändern - der Mensch wird ab einem gewissen Level in der Gesellschaft eben "Raffgierig".
Und warum sollen die sich dann um einzeln Patientenschicksale kümmern, das ist denen doch völlig egal.
Hauptsache es gibt immer genügend Patienten und möglichst Langzeit-Chronisch-Kranke, bei denen man kräftig "absahnen" kann.
Hier das passende Cartoon dazu:
rudiversal.files.wordpress.com/2012/04/cancer-cartoon.jpg