Tja Rudi
Wem soll man Glauben schencken
A)
Multiples Myelom: Experimentelle Ergebnisse legen nahe, dass das im grünen Tee enthaltene Epigallocatechingallat die Abtötung von Myelomzellen bewirkt [22]. Es soll laut biochemisch-experimenteller Ergebnisse allein oder zusammen mit Bortezomib eine gute Wirkung bei der Behandlung des multiplen Myeloms haben können[23].
www.medicoconsult.de/wiki/Gr%FCner_Tee
Nebenwirkungen
Grüner Tee ist offenbar auch in größeren Mengen gut verträglich. Allerdings sind auch Leberschäden beschrieben [35]. Darunter befinden sich toxisch-hepatitische Entzündungsreaktionen, Cholestase, Leberverfettung und Leberzelluntergänge. Ursächlich wird oxidativer Stress der Hepatozyten angenommen [36] [37] [38].
oder doch
In einer Studie wurde getestet, ob die Kombination von Bortezomib und Grüntee eine Erhöhung der Anti-Tumor-Wirksamkeit bei multiplen Myelomen und Glioblastom-Zelllinien in vitro und in vivo ergeben würde. Unerwarteterweise verhinderten einige Bestandteile des grünen Tees (Epigallokatechingallat und andere Polyphenole mit 1,2-Benzenediol-Resten) den Tumorzelltod, der durch Bortezomib in vitro und in vivo induziert wird.
www.shg-lymphome-leukaemien-hannover.de/?p=1052
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Ich trink mal eine Tasse, auch mal zwei , pro Woche, dann ist auch schon Schluss
Liebe Grüsse
Joseph