Also ich bin da hinter so 'ner eigenartigen These her, habe aber meine UL nicht dabei (Presseartikel, die auf die Sache wissenschaftlich eingehen). Fakt ist, dass meine Mutter mit 68 an Gebärmutterkrebs, mein Vater mit 81 an Magenkrebs und mein Bruder mit 50 an einem Lymphom gestorben sind.
Die Artikel, auf die ich aufmerksam geworden bin, befassen sich mit der These, dass schwere Traumen bei einem Menschen langfristig zu genetischen Veränderungen führen können, die diese dann wiederum auf ihre Nackkommen vererben können.
Da zumindestest meine Eltern der Kriegsgeneration angehören, mein Vater jahrelang in russischer Kriegsgefangenschaft war, habe ich für diese These schon ein offenes Ohr. Und ich bin sicherlich nicht die einzige, die sich ihr ganzes Leben lang bemueht hat, mit Sport, gesunder Ernährung usw. usf. chronischen Erkrankungen vorzubeugen.
Jetzt bin ich 62, habe das volle Programm hinter mir (Induktion, SZT, 2 x HD, Erhaltungstherapie mit Revlimid) und bin seit 1 Jahr in CR.
So weit, so gut.
LG
Inci