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19 Juli 2011 10:48
  • carina
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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kann euch allen nur zustimmen. Man wird in manchen Dingen sehr empfindlich will ich nicht sagen, sonder eher empfindsam. Ich habe mich bei meiner Familie und bei meinen Freunden schon im Vorfeld "entschuldigt" für alles, was sie in nächster Zeit mal aushalten müssen. Bisher haben sie alle Verständnis gehabt, mal sehen wie lange...............
Ansonsten können wir nur nach dem Motto handeln
LEBEN IST HEUTE UND NICHT IRGENDWANN..........
LG ANdrea.

17 Juli 2011 12:10
  • Nervi
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Wenn ich traurig bin und weine vielleicht,
frag nicht warum, sieh mir in die Augen,
nimm mich in den Arm ganz fest und
lass mich traurig sein.
Wenn ich böse bin, richtig sauer auf alle
auf mich, frag nicht warum, sieh mich an,
nimm‘s mir nicht übel, komm morgen
wieder und lass mich böse sein.
Wenn ich glücklich bin und strahle
einfach so, frag nicht warum, nimm meine
Hand und lächle für mich, spüre die
Wärme und lass uns glücklich sein.
(Verfasser unbekannt)

Ihr Lieben,
den obigen Spruch mit den, für mich, passenden Worten habe ich mir vor Jahren an meine Pinnwand geheftet.

Einen schönen Sonntag wünscht euch allen Nervi

12 Juli 2011 21:19
  • Susanne
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    10 Februar 2011
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Lieber Rudi,
freut mich, daß du den Infekt gut überstanden hast und es dir wieder gut geht.
Das mit den Stimmungsschwankungen kann auch ich bestätigen. Ich bin meistens gut drauf und eher überdreht (wegen der Medis). Geht es mir dann doch mal nicht so gut, schlägt das hart um.

Oft bekommen unsere Ehe- und Lebenspartner dann das meiste ab, obwohl wir nicht mit Gold aufwiegen können, was sie alles für uns tun und wir nicht wissen, wie sehr sie unter unserer Krankheit leiden.
Und sie ertragen es auch - meistens klaglos - denn wir sind ja krank ...

An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an alle Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Geschwister und sonstigen Angehörigen, die uns in guten und schlechten Seiten zur Seite stehen! Wir lieben euch, auch wenn wir es nicht immer zeigen (können)!

LG Susanne

08 Juli 2011 13:12
  • gast
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Hallo Sergio,
der Gast, der Dir schreibt , bin ich Harry. Bin in Würzburg. Habe durch mein Chemo-Hirn glatt mein Password vergessen. Wollte nur sagen, das man es nicht hätte treffender schreiben können mit dem Zustand der Psyche. Bzgl. allo SZT. Mach mal einen Zettel: pro und contra. Immer wenn Dir was einfällt, auf die jeweilige Seite schreiben, auch etvl. unwichtiges. Ich habe dann nicht mit dem Kopf sondern mit dem "Bierbauch" entschieden. Bin am Sonntag wieder zu Hause. Melde mich anfang nächster Woche. Alles gute. Harry

07 Juli 2011 21:42
  • sergio
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    27 Oktober 2009
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Was Rudi beschreibt, ist sehr richtig, deswegen ist mein wichtigstes Anliegen, auch "gesund" zu bleiben, wenn bei mir ein Infekt kommt oder Fieber ist der Abfall psychisch und koerperlich doch dramatisch und das versuche ich zu vermeiden, eben auch durch unbedachtes Handeln oder tun.
Als Beispiel, als ich am Jahresende mit einem Infekt ueber eine Woche fieber und im KH war, war ich hinterher total koerperlich fertig durch die Antibiotika und musste mich ueber Tage wieder aufpaeppeln. Also es ging mir wirklich schlechter als jetzt bei den chemos, und das will schon was heissen!

Psychisch bin ich sehr empfindlicher geworden und versuche oft kritische Situationen zu vermeiden, lieber gar nix sagen und weg als ein aufbrausen zu riskieren. Und das geht eben schnell, aufgrund der meds und des cortisons. Nur scheint das normale umfeld das manchmal gar nicht so richtig zu begreifen und will mich da auch nicht erklaeren. Ja bei mir kommt momentan auch die mentale "verarbeitung" der bevorstehenden allo und das ist ja nicht sehr einfach, da macht mach sich schon seine gedanken, auch ungewollt, ansonsten, versuch ich immer guter laune zu sein, ich kann ja eh tun und lassen was ich mag momentan, hoffe und wuensche, dass die anderen betroffenen es auch tun koennen
gruss

Sergio

Jeanny150765 antwortete auf Einfluss von aktuellem Zustand auf die Psyche
07 Juli 2011 18:19
  • Jeanny150765
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    17 Juni 2010
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Lieber Rudi,

wovon Du berichtest,das kommt mir bekannt vor.
Als Angehöriger bekommt man das ja auch manchmal ein wenig zu spüren.Das ist nicht so schlimm,weil ich da nicht empfindlich bin und mir denke,Ihr könnt eigentlich nichts dafür.
Vielleicht sind das alles Nachwirkungen eines langen Therapieweges und der immer währenden kleinen Angst im Nacken.
Das schöne ist,das diese kurzen Augenblicke nicht lange anhalten und fast immer gute Laune da ist.Und auch nicht MM`ler haben manchmal schlechte Laune.

LG
Jeanny