Hallo Beatrice,
vielen Dank für Deine Antwort. Ich werde meine Werte mal raussuchen und hier reinstellen. In nächster Zeit werde ich mir eine Termin in Würzburg bei einem Myelomspezialisten geben lassen. Das ist aber leider von Niederrhein sehr weit weg :roll:,
darum bin ich auf der Suche nach einem guten Spezialisten hier. Ich habe mir die Homepage vom Johannsihospital schon angesehen, hört sich ja gut an.
Leider ist mir immer noch nicht ganz klar, wo ich mit der Erkrankung stehe. Wie schnell schreitet sowas voran? Oft liest man die erschreckenden Zahlen der mittleren Überlebenszeit, dann wieder von Langzeitüberlebenden. Sind die wirklich so selten? Ich habe bis jetzt keine wirklich echten körperlichen Einschränkungen und kann darum oft garnicht glauben, krank zu sein. Wie weit kann man mit so einer Erkrankung tatsächlich planen? Im Röntgen wurde ein kleiner Herd im Oberarm, aber am Sehnenansatz (könnte also auch daher sein ?!) und im MRT eine kleine Osteolyse in der Schädelkalotte entdeckt. Im Röntgen gab es zunächst auch den Verdacht einer Osteolyse im LWK 4, der soll laut MRT aber ein Hämangiom sein, wie sicher mag sowas sein? Gibt es hier im Forum eigendlich auch Ärzte? Oder gibt es irgendwo ein Forum für MM Patienten, wo man solche Fragen Ärzten stellen kann?
Fragen über Fragen, langsam nerv ich wohl hier im Forum....:oops:
Liebe Grüße
Ma