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13 Mai 2011 17:39
  • bernd
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    01 August 2026
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Hallo Joseph
Hallo Rudi,

vielen Dank für eure informativen Mails und die Zusatzverweise.
Ich vertraue einfach auf die ansonsten in der Wissenschaft unumstrittene hervorragende Wirkung von Revlimid.
Bei mir hat die Rezidivtherapie sehr gute Werte erbracht, sodass ich hoffe, die Erhaltungstherapie wird diese langanhaltend unterstützen.

Gruß

bernd

13 Mai 2011 01:21
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Bernd,
Fünf Jahre nach Melphalan ist die Wirkung in Zusammenhang mit Revlimid schwer abzuschätzen, daß kann keiner von uns.

Hier noch eine Zusammenfassung der neuesten Revlimid Fakten von Paris:

www.onclive.com/web-exclusives/Revlimid-...loma-Deemed-Historic


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

12 Mai 2011 10:53
  • joseph
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Hallo Bernd

Revlimid steht unter Verdacht Zweittumore zu entwickeln, nur wie heisst es doch, ein Verdacht muss sich nie erhärten, kann, ja, aber muss nicht.

Ob nun Melphalan noch nach 5 Jahren im Körper oder Serum nachweisbar ist , ist auch fraglich. Gut, bei Bondronat oder sonstigen Bisphosphonaten wissen wir, bis zu 10 Jahre nachweislich, wie es bei Melphalan ist ........... hmm, ich denk, trotzdem ist dieses dann in so geschwächter Form, dass die Nebenwirkungen oder der Einfluss doch sehr gering sind.

Ich denk, die Chance auf Erhaltung überwiegt das Risiko (persöhnliche Meinung)

Möchte aber noch hinzufügen, dass REVLIMIDE auch alleine das Risiko verbirgt auf Zweittumore, laut ersten Infos oder rotem Brief, soweit ich weiss, müsste man mal besser Recherchieren (kann mich auch irren, hab mich nie damit richtig beschäftigt, da ich noch kein Revlimid bekam)

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Rote-Hand-Brief für Revlimid

(lifepr) Berlin, 04.04.2011, Der Pharmahersteller Celgene warnt in einem Rote-Hand-Brief vor möglichen Risiken seines immunmodulierenden Mittels Revlimid (Lenalidomid). Bei Patienten, die in klinischen Studien außerhalb der zugelassenen Indikation mit Lenalidomid behandelt wurden, sei eine erhöhte Inzidenz an primären Zweitumoren aufgetreten. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Wirkstoffs werde deshalb aktuell von der europäischen Arzneimittelagentur EMA überprüft.

www.lifepr.de/pressemeldungen/aporisk-gmbh/boxid/224342

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www.bfarm.de/SharedDocs/1_Downloads/DE/P...blob=publicationFile

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Liebe Grüsse

Joseph



12 Mai 2011 10:11
  • bernd
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Hallo,
es wird ja immer noch diskutiert ob Revlimid , das nach der Verabreichung von Melphalan (SZT) gegeben wird, verantwortlich für das Enstehen von Zweittumoren ist.

Meine Frage: Wenn ich vor 5Jahren bei der damaligen SZT Melphalan erhalten habe, kann das jetzt noch Auswirkungen auf die bei mir laufende Revlimidtherapie haben??

Ich schließe die Therapie(Rd) gerade nach dem 8.Zyklus ab und gehe in die Erhaltungstherapie mit 10mg.

Gruß

bernd