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Katrin antwortete auf Frage zu Zometa
13 März 2011 16:24
  • Katrin
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
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oder den onkologen auf "denosumab" ansprechen,
sehr nebenwirkungsarm und wirkungsprofil laut dutzender studien belegt

lg

rudi antwortete auf Frage zu Zometa
13 März 2011 16:06
  • rudi
  • Offline
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Erika,
ich kann dir nicht direkt auf deine Fragen antworten, aber wenn du jetzt über einen Zweitraum von 7 Jahren alle 4 Wochen Zometa bekommen hast, dann ist es höchste Zeit mindestens auf einen Abstand von 3 Monaten zwischen den Infusionen zu wechseln.
Hast du denn viele Osteolysen bzw. Knochenprobleme und Knochenschmerzen?
Eventuell wäre es ratsam mal eine Pause von 6 bis 12 Monaten einzulegen, wenn keine Knochenprobleme vorliegen.
Auch ein Umstieg auf ein anderes Bisphosphonat (z.B. Bondronat) wäre zu überlegen, denn nch 7 Jahren Zometa ist die Kiefernekrosegefahr sehr hoch.

Hast du Probleme mit den Zähnen oder mit dem Kieferknochen?
Laß mal beim Zahnarzt eine Panorama-Röntgenaufnahme machen um zu sehen wie der Kieferknochen aussieht unter den Zähnen.



Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Frage zu Zometa wurde erstellt von erika13
12 März 2011 21:55
  • erika13
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
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Hallo liebe Forumsteilnahmer,
ich habe seit 2004 MM diagnostiziert bekommen, Std IIIA. In dieser Zeit aller 4 Wochen das sog.Zometa erhalten bis heute. An allen letzten Infusionen trat danach Fieber, teilw. bis zu 39,5 Grad über 2 Tage auf.
Hat wer erbensolche Erfahrungen hin nehmen müssen? Was kann da passiert sein?
Will erst nach Euren Antworten mit meinem Arzt reden, was geändert werden kann.
Was genau ist in Zometa?
Danke für Eure Antworten im voraus.
Mit fdl.Grüßen
Erika