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22 Feb. 2011 13:43
  • joseph
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    01 August 2026
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Hallo Rudi

Das hängt auch ein bischen zusammen mit deen Knochenschmerzen

Guck mal, ich war hoch auf den 3 Monatstakt, musste oder ging freiwillig auf 10 Wochentakt zurück, weil irgendwann die Knochen immer wieder zu singen angefangen haben.

Ist halt eine Selbsteinstellung der Interwalle, die den Takt angeben, bei mir, mit damals 8 offenen Knochenläsionen..........ist nun mal der Bifi-Takt sehr gut mit 10 Wochen

OK, nach der Martinique, voll mit Vitamin D , könnt ich locker 4 Monate ........ nur im Winter gehts nicht

Heut Morgen war PET / CT / Scan, mal gucken was der aussagen tut, die Serumwerte waren wieder vom feinsten

Liebe Grüsse

Joseph

22 Feb. 2011 12:38
  • rudi
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Danke für euere Antworten !
Am Donnerstag sind es bei mir 24 Tage nach Stammzellrückgabe.
Die letzten Infusionen habe ich mir von Mai bis August 2010 (3x Zometa) geben lassen. Danach bis heute Pause und keine Infusion mehr. Das habe ich alles selbst bestimmt.

Jetzt wäre es wieder an der Zeit für Bondronat.
Und dann nach 2,5 Monaten im Mai wieder.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

22 Feb. 2011 11:48
  • joseph
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Lieber Rudi

Ich hatte 21 Tage nach der Stammzellrückgabe die Bisphosphonate (Bondronat 6 mg), da ich damals im 6 Wochentakt war , ging das gut mit meinem 6 wöchigen Auffenthalt im Médoc auf

Ich denk nicht, dass die Bifis einen Einfluss nehmen auf die Stammzelltherapie selbst, da die Aktivität und Funktion der Bifis doch von einer anderen Seit erfolgt.

Liebe Grüsse

Joseph

22 Feb. 2011 11:07
  • Beatrice
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Hallo Rudi,
laut Therapiepass habe ich genau 4 Wochen nach der Zellrückgabe Pamidronat bekommen. Wohl, weil ich dann sofort nach Paris zurückgefahren bin. Ich hab meine Autologen ja auch in Deutschland gemacht.
Rückblickend frage ich mich ob es wirklich notwendig war, schon so bald wieder Bisphos zu nehmen. Die französ. Ärzte sind in diesem Punkt ja viel kritischer.
Allerdings hat es mir wohl auch nicht geschadet.
Gruss aus Paris Beatrice

22 Feb. 2011 10:20
  • carina
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Hallo Rudi,
habe gerade mal im Kalender nachgeschaut. Hatt im Juli 09 die allo und im September 09 habe ich bereits wieder Bondronat bekommen.
LG Andrea.

22 Feb. 2011 10:14
  • rudi
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Hallo,
ich habe mal eine Frage an die ASCT ler:
Wann habt ihr nach der autologen SZT wieder Bisphosphonat-Infusionen erhalten bzw. euch geben lassen?

Ich habe Übermorgen am Donnerstag einen Termin bei meinem Hausarzt zur Blutabnahme. Würzburg hat im Arztbrief geschrieben, Bisphosphonatgabe weiterhin wie gehabt beim Hausarzt.

Da ich am 1. März für 2,5 Monate an den Gardasee fahre, möchte ich mir wenn möglich noch vorher eine Bondronat Infusion geben lassen.

Aber so kurz nach der autologen SZT? Verträgt sich das Bisphosphonat mit den frisch angestiegenen Blutkomponenten im Knochenmark?

Wer kann da positives bzw. negatives berichten?

Natürlich frage ich auch meinen Hausarzt am Donnerstag.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

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