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03 Feb. 2011 10:39
  • rudi
  • Offline
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo,
das ist schon richtig, aber mit Thalidomid wäre das ja noch viel schlimmer gewesen. Revlimid hat da schon weniger Effekte aber es kann immer noch zu einzelen Ereignissen von Thrombose u.s.w. kommen. Insbesonders Menschen die schon früher mit Thrombosen zu tun hatten sind gefährdet.
Aber nicht Umsonst musste ich 4 Monate während meiner RAD Zyklen Heparin spritzen zur Vorbeugung gegen Thrombosen.
Ich habe es aber auch nicht jeden Tag gespritzt und am Schluß fast garnicht mehr und ich habe keine Probleme mit Thrombos gehabt.

Bewegung und viel Trinken um das Blut immer dünnflüssig zu halten ist sehr wichtig, dann passiert meistens auch nichts.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

02 Feb. 2011 13:52
  • joseph
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    01 August 2026
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Liebe Mitpatienten.......aufpassen ist angesagt

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Patienten mit multiplem Myelom, die mit Lenalidomid in Kombination mit Dexamethason behandelt werden, haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten venöser und arterieller thromboembolischer Ereignisse (hauptsächlich tiefe Venenthrombosen, Lungenembolien, Myokardinfarkte und zerebrovaskuläre Ereignisse).

www.journalonko.de/newsview.php?id=4552

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Mit freundlichen Grüssen

Joseph