Hallo,
ich glaube, das Würzburger Ärzteteam um Einsele sollte die Aussagen, die einem Patienten gegenüber gemacht werden, intern koordinieren. Nicht gut ist, wenn man mit so unterschiedlichen Meinungen konfrontiert wird, je nachdem, wer gerade Dienst hat.
Ein Freund von mir, der in Würzburg allogen transplantiert wurde, durchlebte ein Wechselbad der Gefühle: Die unteren Ränge der Ärzte sagten seit Wochen, dass er es nicht schaffen wird, wurden dann aber immer von oberster Stelle zum Zurückrudern gezwungen. so sollte es nicht sein. Und Jürgen: Klar - die Aufklärung über die Risiken sollte zu einem früheren Zeitpunkt stattfinden, nicht erst, wenn die Therapie schon läuft. Das meinte ich vorhin als ich schrieb, dass man über die Art und Weise schon etwas irritiert sein kann.
Andreas R