Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Ernst-Wolff, Astrid" am 22. März 2009 um 21:42 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "thea" geschrieben am 18. März 2009 um 22:07 Uhr.
Hallo Thea,
es muss nicht unbedingt der Beginn der Wechseljahre sein. Ich hatte die gleiche Situation wie Du, dass ich im Juli 2007 mit Hitzewallungen zu kämpfen hatte. Da war ich gerade ca. 38 Jahre alt.
Mein Hausarzt als auch mein Onkologe hatte keine Antwort darauf. In Okt. 2007 war ich in der Reha-Klinik und erwähnte diese Symptome. Es wurde der TSH, FT3, FT4 untersucht, da stellte sich heraus, dass eine Überfunktion der Schilddrüse vorliegt. Anschließend wurde auch noch die Antikörper TRAK, später auch TPO, diese Werte auch erhöht gewesen. Und eine Ultraschall-Untersuchung bestätigt diese auch. Da wurde ich am Anfang erst gegen Morbus Masedow behandelt. Danach kamm ich in die Unterfunktion - es dauerte sehr lang bis ich endlich in den Normbereich (TSH TF3, TF4)eingestellt war.
Seit 6 Monaten wird die Schilddrüse mit Ultraschall untersucht, dabei stellt man fest, dass die Schilddrüse weiter sich verkleinert.
Nach Rücksprache mit der Uni Heidelberg - stellt sich heraus - dass es immer wieder Patienten gibt, die nach der Hochdosis-Therapie und Stammzelltransplantation eine Schilddrüsen-Erkrankung entwicklen. Man kann dies im Buch von Hr. Prof. Goldschmidt - Multiple Myelom - Auflage 2002 - nachlesen.
Vielleicht für Dich eine Option, diese ebenfalls mal nachschauen zu lassen.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Astrid EW.