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Birgit antwortete auf Hab mal 2 Fragen an autolog TP
06 Dez. 2010 09:55
  • Birgit
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    02 August 2026
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Hallo Karsten,

nach meiner Tandem-SZT in Januar und April 2008 war ich ab Mitte Juli in Anschlussheilbehandlung und wurde zunächst arbeitsunfähig entlassen. Obwohl in der Reha-Klinik der Psychoonkolge einen Arbeitsbeginn erst für Januar des nächsten Jahres empfohlen hat, habe ich mich für einen früheren Termin entschieden. Ich habe im Oktober eine Wiedereingliederung (zahlt die Krankenkasse) gemacht und im November wieder normal gearbeitet; allerdings wie zuvor mit 20 Wochenstunden.
Im Entlassungsbericht der Reha-Klinik war auch vermerkt, dass ich in Okt./Nov. den Wiedereinstieg plane und ich aus Sicht der Kinik für meine Tätigkeit für mehr als 6 Stunden/Tag erwerbsfähig bin.

Das heißt: Wiederaufnahm der Tätigkeit im November 2008 nach Wiedereingliederung und damit fast 6 Monate nach Tandem-SZT. War damals kein Problem für meine Krankenkasse!!!!

Dieses Mal - nach 3. SZT - werde ich von meiner Krankenkasse schon vor Auszahlung eines einzigen Euro Krankengeld angerufen (wie ist die Prognose, haben Sie schon Reha beantragt usw.) und angeschrieben (Bittte um Arbeitsplatzbeschreibung, Entbindung aller Ärzte, Reha-Kliniken usw. von der Schweigepflicht).
Man merkt, das Geld ist knapp und die Krankenkasse möchte mich lieber früh verrenten. Möche ich aber nicht; ich plane spätestens im März wieder arbeiten; sind dann 4 Monate nach SZT.

Lieber Karsten, ich möchte Dich nicht verunsichern, denn normalerweise muss die Kasse ohne Probleme zahlen, zumal Du ja beabsichtigst, relativ bald wieder zu arbeiten. Außerdem bin ich ja zum zweiten Mal länger arbeitsunfähig. Aber ein wenig Vorsicht kann man schon walten lassen.

Gruß und schöne Vorweihnachtszeit

Birgit

Caro antwortete auf Hab mal 2 Fragen an autolog TP
05 Dez. 2010 17:12
  • Caro
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    23 Oktober 2009
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Hallo Karsten,

bei meinem LG wurde nach der 1. autologen das ganze Programm abgespult. KM-Stanze, 24 h Sammelurin, Blutkontrolle. Allerdings hatte er in 2007 an einer Studie mit Velcade als Induktionstherapie teilgenommen. Vielleicht hing das auch damit zusammen.
Mit dem Fit-werden - da würde ich die Sache auf mich zukommen lassen. Mein LG hatte nach der autologen im Dez. 2007 noch eine Zahn-OP und dann zu Ostern eine Gürtelrose. Das hat die vollständige Erholung dann bis in den Sommer hinausgezogen. Natürlich ist das bei jedem verschieden. Dir noch einen schönen 2. Adventssonntagabend.

LG Caro

Hab mal 2 Fragen an autolog TP wurde erstellt von Karsten
05 Dez. 2010 10:10
  • Karsten
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    22 April 2010
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Hallo,

ich habe gerade meine 2.autologe in Leipzig hinter mich gebracht und habe nun 2 Fragen an ebenfalls autolog transplantierte.
Die erste fand Anfang August statt,die zweite genau 3 Monate später.

Zum ersten würde mich interessieren wie bei euch bei der ersten großen Nachkontrolle vorgegangen wurde?
Wird nur ein großes Blutbild gemacht,mit allem drum und dran,oder wurdet ihr punktiert,bzw.gestanzt? In L. wurde 10 wochen nach der ersten autologen nur eine Serumbestimmung gemacht und meinten dabei das dies ausreiche. (Immiunfixation nannten sie es,glaube ich)

Zum zweiten würde mich interessieren wann ihr euch wieder bei eurem Arbeitgeber "fit" gemeldet habt?
Ich weiß das das von Patient zu Patient unterschiedlich ist und immer darauf ankommt wie schnell man sich erholt, was man beruflich macht und ob die autologe erfolgreich war.
Ich möchte aber nur mal ein paar Anhaltspunkte wie es bei euch war.
Wenn erst einmal keine weitere schwerwiegende Therapie bei mir ansteht dachte ich an ein Arbeitsbeginn frühestens Anfang April.
Das wären 4 Monate nach meiner 2.autologen.
Oder macht irgendwann die Krankenkasse stress?
Ich wäre im April genau 1 Jahr krankgeschrieben,habe also noch "Luft" nach hinten.

Ich danke im vorraus für eure Antworten und wünsche allen einen schönen 2.Advent

Karsten